Erstmals seit Jahrzehnten ziehen viele ausgewanderte Italiener und Italienerinnen aus dem Ausland oder den Großstädten im Norden wieder zurück in ihre Heimat in den ärmeren Süden. Begonnen hat der Umschwung mit der Corona-Pandemie: allein 2020 zogen mehr als 100.000 Menschen nach Kalabrien, dem südlichsten Zipfel des italienischen Festlandes, bekannt für seine schönen Strände ebenso wie für die Macht der Mafia und die hohe Arbeitslosigkeit. Das WELTjournal begleitet den 59jährigen Rocco, der nach 30 Jahren in Frankreich nun wieder in seinem Elternhaus in der kalabrischen Kleinstadt Rosarno lebt und kalabrische Spezialitäten nach Frankreich verkaufen will. Nunzia und Francesco wiederum haben in Rom Karriere gemacht und leiten heute ihr IT-Unternehmen von ihrem Heimatort in Kalabrien aus. Und Angelo und Vincenzo versuchen, ein Theater in der Region wiederzubeleben. Sie und Zigtausende Heimkehrer ändern das Gesicht und womöglich auch die Zukunft Kalabriens.
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