Viele Jahre nach dessen Tod erinnert sich der Filmemacher Uli M. Schüppel an seinen Vater, besser gesagt, an das Verhältnis seiner Generation zu der seines Vaters. Er stellt eine geradezu bestürzende Sprachlosigkeit fest, die nach seiner Einschätzung symptomatisch ist für die Zeit des Auseinanderlebens der beiden Teile Deutschlands zwischen 1950 und 1989.
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