Sandra, Jahrgang 1962, kommt aus einer Kleinstadt, reißt mit 14 Jahren aus ihrem zerrütteten Zuhause aus, wird heroinsüchtig und landet in den 80er Jahren in Berlin, wo sie sich allmählich in der dortigen Subkultur etabliert. Sie trägt Texte vor, singt und wird zur akkordeonspielenden Punk-Ikone SANTRRA. Aus dieser chaotischen Karriere katapultiert sie ein schwerer Unfall, den sie nur knapp überlebt. An diesem Tiefpunkt ihres Lebens beschließt sie, nach Indien zu reisen. Dort verliebt sie sich in den tibetischen Lama Nagawang Gelek, der vor Verfolgung und Folter aus seiner Heimat floh. Sie schwören sich lebenslange Verbundenheit, heiraten und ziehen zusammen nach Berlin, wo sie nun mit ihrer gemeinsamen Tochter Tara leben.
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