Graf Cobenzl, ehemals österreichischer Gesandter am Zarenhof, kehrt von Wien zurück nach St. Petersburg, um hier seine Erinnerungen an die Zeit seiner Gesandtschaft am Hofe von Katharina der Großen niederzuschreiben. Er sieht noch einmal die Liebesgeschichte seines Freundes Grigory Potemkin und der Zarin Katharina, der ehemaligen deutschen Prinzessin Sophie von Anhalt-Zerbst, vor seinen Augen. Grischa, wie Potemkin auch genannt wurde, begegnete der Zarin in einer feuchtfröhlichen Winternacht, in der er mit seinen Freunden einigen Unfug mit dem im Bau befindlichen Denkmal Peters des Großen trieb. Grischa wurde die große Liebe Katharinas.
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