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236

Blues Brothers

(The Blues Brothers) USA, 1980

ProSieben Media AG © 1980 Universal City Studios, Inc. All Rights Reserved.
  • Platz 357236 Fans  74%26% jüngerälter
  • Wertung5 65034.80Stimmen: 5eigene Wertung: -

Filminfos

16.10.1980
Nach ziemlich genau drei Jahren kann Elwood Blues seinen geliebten Bruder Jake vor den Toren des Chicagoer Joliet Prison wieder in Empfang nehmen. Wegen guter Führung wurde Jake ein Teil seiner Strafe erlassen. Um seinen Bruder standesgemäß abholen zu können, hat Elwood eigens ein neues Blues-Mobil, eine arg aufgemotzte Bullen-Schaukel, besorgt. Die passt Jake zunächst zwar gar nicht, aber als Elwood demonstriert, was die Karre alles drauf hat, sind sich die Brüder einig: Das ist ohne Zweifel das neue Blues-Mobil! Ihr nächster Weg führt die beiden Kleinganoven, die stets mit einem Fuß im Knast stehen, in das Waisenhaus, in dem sie unter dem strengen Regiment von Schwester Mary Stigmata, auch genannt "der Pinguin", aufwuchsen. Und der Pinguin hat schlechte Nachrichten für die beiden: Wegen Steuerschulden in Höhe von 5000 Dollar soll das Waisenhaus geschlossen werden. Wenn nicht innerhalb von zehn Tagen das Geld überwiesen wird, ist endgültig Schluss mit dem Heim, dem die beiden so viel zu verdanken haben.
Klar, dass Jake und Elwood das nicht einfach tatenlos hinnehmen können. Aber was ist zu tun? Später, als sie in der Triple Rock Baptist Church die flammende Predigt von Reverend Cleophus James hören, kommt Jake plötzlich die göttliche Erleuchtung: Die BAND! Ganz klar, Jake und Elwood müssen ihre legendäre Band wieder zusammentrommeln, um mit ein paar guten Gigs die 5000 Dollar zur Rettung des Waisenhauses einzuspielen! Gesagt, getan: Im Namen des Herrn machen sich die Blues Brothers in ihrem Blues-Mobil auf den Weg, um Steve, Donald, Murph, Matt und die anderen wieder an den Start zu bringen. Dummerweise gilt es zunächst ein paar handfeste Schwierigkeiten zu überwinden, denn nachdem die Blues Brothers mit ihrer Karre ein gesamtes Einkaufszentrum in Schutt und Asche gelegt haben, sind nicht nur die Bullen hinter ihnen her. Auch eine Gruppe doofer Nazis, eine geleimte Country-Band namens "Good Ole Boys" sowie eine mysteriöse Frau mit großkalibrigen Waffen trachten Jake und Elwood nach dem Leben. Doch unverdrossen setzten die Blues Brothers ihre Mission fort. Dass sie dabei eine Spur massiver Verwüstung hinter sich herziehen, nehmen sie billigend in Kauf - schließlich sind sie unterwegs im Auftrag des Herrn!...
(RTL Zwei)
"Ungewöhnliche Mischung aus Musik- und Actionfilm, die durch überdrehte Ausgelassenheit, eine unbändige Zerstörungswut, zündende Musiknummern und urige Hauptdarsteller gekennzeichnet ist." (Lexikon des internationalen Films) Wenn ein Film das inflationär gebrauchte Etikett "Kult" mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen kann, dann wohl John Landis' genial-überdrehte Komödie "Blues Brothers"! Auch 30 Jahre nach der Erstaufführung hat der Film um die beiden Brüder Jake und Elwood nichts von seiner mitreißenden Frische und seinem anarchischen Witz verloren. Bis heute versammeln sich vor den Programmkinos in aller Welt merkwürdige Gestalten in schwarzen Anzügen, dunklen Sonnenbrillen und Hüten, wenn die "Blues Brothers" auf dem Spielplan stehen. Unzählige "Blues Brothers Revival Bands" halten zudem das Andenken an die Original-Band hoch und tingeln mit dem musikalischen Repertoire des Soundtracks durch die Clubs. Kein Wunder: Schließlich gehört der "Blues Brothers"-Soundtrack, der sich weltweit glänzend verkaufte und bis heute topaktuell klingt, längst in die Klassiker-Ecke. Für seinen virtuos inszenierten Mix aus furioser Action-Komödie (in der übrigens nicht ein Tropfen Blut fließt!), beispielloser Materialschlacht und zündendem Musikfilm stand Regisseur John Landis ein Budget von stolzen 33 Millionen Dollar zur Verfügung. Ein Gutteil dieses Etats setzte Landis vor allem in den halsbrecherischen Actionszenen um, in denen zahllose Autos zu Schrott gingen und für die insgesamt über 70 Stuntmen die Knochen hinhielten. Ihren Kultstatus verdanken die Blues Brothers dennoch wohl eher dem fulminanten und glänzend aufgelegten All-Star-Ensemble, das in dem Film mitwirkte: Neben Dan Aykroyd und John Belushi, die mit ihren Rollen unsterblich wurden, verpflichtete Landis etliche Blues-, Soul- und R&B-Größen für seinen Film: James Brown, Aretha Franklin, Ray Charles, John Lee Hooker und Cab Calloway geben sich in "Blues Brothers" - teils in Mini-Auftritten - die Klinke in die Hand. Selbst Regisseur Steven Spielberg hat eine winzige Szene, in der er einen Bankkassierer mimt. Geboren wurde das dynamische Duo Jake und Elwood Blues in den 70er-Jahren, als Aykroyd und Belushi mit einem Blues-Programm durch kleine amerikanische Clubs tingelten. Später heizten die beiden mit ihrer Band das Saalpublikum der legendären "Saturday Night Live" an, zu deren festen Ensemblemitgliedern sie gehörten. 1979 erschien schließlich das erste "Blues Brothers"-Album "Briefcase Full Of Blues", das mit "Soul Man" einen Top-20-Hit enthielt. John Belushi hat den weltweiten Siegeszug des Films nicht mehr in voller Tragweite miterleben können: Der geniale Komiker, der sein Leben auf der Überholspur lebte und stets größte Probleme mit seiner Drogensucht hatte, wurde am 05. März 1982 tot im Chateau Marmont Hotel in Los Angeles aufgefunden. Todesursache war eine akute Heroin- und Kokain-Überdosis. Sein Freund und Kollege Dan Aykroyd ist bis heute ein gefragter Schauspieler, der u.a. in Erfolgen wie "Die Glücksritter", "Ghostbusters", "Grosse Pointe Blank - Erst der Mord, dann das Vergnügen" und "Spione wie wir" mitwirkte. 1998 drehte John Landis mit "Blues Brothers 2000" ein gelungenes Sequel seines Kultfilms, in dem Dan Aykroyd Unterstützung durch John Goodman erfuhr.
(RTL Zwei)
Film einer Reihe:
Cast & Crew

Blues Brothers Streams

  • The Blues Brothers [dt./OV]
    132 min.
    ab € 3,99*
  • The Blues Brothers
    132 min.
    ab € 3,99*
  • The Blues Brothers
    127 min.
    ab € 3,99*
  • Blues Brothers
    127 min.
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  • Blues Brothers
    127 min.
    ab € 2,99*
  • Blues Brothers
    132 min.
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  • Blues Brothers
    127 min.
    ab € 2,99*
  • The Blues Brothers
    133 min.
    ab € 0,90*
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    133 min.
    ab € 2,99*
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  • Jake Blues (John Belushi, re.) und sein Bruder Elwood (Dan Aykroyd, li.) lassen den Song "Think!" auf sich wirken.
    Jake Blues (John Belushi, re.) und sein Bruder Elwood (Dan Aykroyd, li.) lassen den Song "Think!" auf sich wirken.
    Bild: © ZDF / © Universal 1980/Stephen M. Katz / © Universal 1980/Stephen M. Katz
  • Jake Blues (John Belushi, li.) und sein Bruder Elwood (Dan Aykroyd, re.) holen sich von einem Musikagenten (Steve Lawrence, Mi.) Tipps für eine geeignete Auftrittshalle.
    Jake Blues (John Belushi, li.) und sein Bruder Elwood (Dan Aykroyd, re.) holen sich von einem Musikagenten (Steve Lawrence, Mi.) Tipps für eine geeignete Auftrittshalle.
    Bild: © Universal 1980/Stephen M. Katz / © Universal 1980/Stephen M. Katz
  • Das Blues Mobil sucht sich seinen Weg ins Herz der Staatsbehörden, damit die Blues Brothers die Steuerschuld ihres Waisenhauses begleichen können.
    Das Blues Mobil sucht sich seinen Weg ins Herz der Staatsbehörden, damit die Blues Brothers die Steuerschuld ihres Waisenhauses begleichen können.
    Bild: © Universal 1980/Stephen M. Katz / © Universal 1980/Stephen M. Katz
  • Die Chefin des Soul Food Café (Aretha Franklin, Mi.) rät ihrem Mann und den Blues Brothers (John Belushi, li., und Dan Aykroyd, re.): "Think!".
    Die Chefin des Soul Food Café (Aretha Franklin, Mi.) rät ihrem Mann und den Blues Brothers (John Belushi, li., und Dan Aykroyd, re.): "Think!".
    Bild: © Universal 1980/Stephen M. Katz / © Universal 1980/Stephen M. Katz
  • Die Brüder Elwood Blues (Dan Aykroyd, l.) und Jake Blues (John Belushi, r.) versuchen ihren alten Freund Ray (Ray Charles, M.) zu einer Wiedervereinigung der Band zu überreden.
    Die Brüder Elwood Blues (Dan Aykroyd, l.) und Jake Blues (John Belushi, r.) versuchen ihren alten Freund Ray (Ray Charles, M.) zu einer Wiedervereinigung der Band zu überreden.
    Bild: © ZDF / © Universal 1980/Stephen M. Katz / © Universal 1980/Stephen M. Katz

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