Mahmouds Mission im Leben: Alle anderen ausnützen und sie dann zur Strafe fertigmachen. Henning, 23, fühlt sich ausgenutzt und fertiggemacht. Aber noch nie war sein Leben bisher so spannend. Er will aus diesem kleinkriminellen Filmvorführer Mahmoud, 34, unbedingt was machen. Wegen seines exzessiven Schandmauls vielleicht einen Entertainer, sowas wie Eddi Murphy, nur besser. Aber egal was Henning tut, Mahmoud ruiniert es wieder. Was er nicht ruinieren kann, ist dieses schräge Lächeln auf Hennings Gesicht und dessen Vermutung, dass es zum Schluss immer nur allein auf die Macht so eines schrägen Lächelns ankommt - vielleicht. Gemeinsam stürzen sich die Buddies ins Leben, bringen Künstler-Idyllen und Frauenherzen zum Explodieren. Doch Mahmoud will, dass es allein auf ihn und seine kriminelle Energie im Umgang mit Urheberrechten ankommt. Das bringt ihm zwei Jahre hinter Gittern. Und wenn er wieder raus ist, ist Henning wieder da und versucht es erneut: Einen bissigen Hund aus Mahmoud zu machen, der aber auch lachen kann. Mit seinem zweiten "Berlin-Film" erzählt Regie-Legende Klaus Lemke eine ungewöhnliche Buddy-Geschichte, in der für ihn typischen Manier: Wild, experimentierfreudig, rastlos - mit jungen Laiendarstellern und viel Improvisationslust zeigt sich ein ungeschminktes Bild der deutschen Hauptstadt. Im Anschluss zeigt 3sat ab 1.40 Uhr die Klaus-Lemke-Filme "Berlin für Helden", "Dancing with Devils" und "Finale".
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