Rassismus hat viele Gesichter, auch in der Kirche. People of Color erleben Alltagsrassismus und institutionelle Diskriminierung am Arbeitsplatz. Können Vorurteile abgebaut werden? Selten erhalten Schwarze Führungspositionen innerhalb von Kirchen. Immer noch kommen sie vermehrt auf Hungerplakaten oder bei Sammelaktionen vor. Das soll sich ändern. People of Color werden laut und fordern mehr Beteiligung in den Kirchengremien ein. Die Kirche reagiert. Trotzdem sind sie wie andere People of Color rassistischen Äußerungen ausgesetzt. Für den Seelsorger Égide Muziazia haben die diskriminierenden Beleidigungen zum persönlichen Rückzug geführt, aber auch zu einer Solidarisierung im katholischen Bistum Münster. Sarah Vecera arbeitet in einem paritätischen Missionswerk. Sie publiziert, hat einen eigenen Podcast und leitet antirassistische Workshops. Nicolas Moumouni ist Referent für interkulturelle Entwicklung in der evangelischen Nordkirche, und Uchenna Aba aus Goch-Kessel bringt heute seine Tradition aus Afrika in die Arbeit als katholischer Seelsorger mit ein. Die Sendung ist am Sendetag ab 8.00 Uhr in Web und App des ZDF verfügbar.
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Der in Nigeria geborene Priester Uchenna Aba arbeitet seit zehn Jahren als katholischer Seelsorger in Goch-Kessel am Niederrhein und hat bereits rassistische Erfahrungen gemacht.
Nathalie Eleyth (r.) ist Professorin im Lehrstuhl für christliche Gesellschaftslehre. Mit Nikolas Moumouni (l.) und Sarah Vecera (M.) arbeitet sie an der Entwicklung eines Grundlagentextes der EKD in Hannover 2025 zu "Rassismus und Rassismuskritik".