Vor nahezu 1.000 Jahren, in der Romanik, sind viele der schönsten Sakralbauten Europas entstanden. Diese Stilepoche verbindet Europa, das schon damals vielschichtig und multikulturell war. In einem Gebiet mit unterschiedlichen Völkern, Reichen und Provinzen entstand eine Fülle von Bauwerken, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine tiefe Einheit aufweisen. Die "Europäische Kulturstraße" Transromanica ist ein bis 2006 von der EU gefördertes Projekt, das seit 2007 als Verein fortgeführt wird. Es will die großen Baudenkmäler der Romanik europaweit kulturtouristisch vernetzen. Acht Länder sind durch diese Initiative bereits zu Partnern geworden. Kärnten ist als einziges österreichisches Bundesland maßgeblich beteiligt. Die Epoche der Romanik hat dort viele Spuren hinterlassen: vom Dom zu Gurk und dem Benediktinerstift St. Paul im Lavanttal bis zu Bauwerken in Friesach, Millstatt und Maria Wörth. Die Schauplätze der slowenischen Partner sind Koper, Sticna, und Ptuj, das ehemalige Pettau.
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