Der Ingenieur Abner Devereaux verliert seinen Job im kalifornischen Magic Mountain-Freizeitpark, weil er bei der Entwicklung neuer Attraktionen Sicherheitsstandards unberücksichtigt gelassen hat. Er zieht sich in sein Labor zurück und sinnt auf Rache. Er entwickelt ein Szenario, das zufällig mit der Ankunft der Rockband Kiss zusammenfällt, die ein Konzert im Freizeitpark geben soll. Dabei macht er sich seine Erfindung zunutze, mit der er Roboter-Klone von Menschen erzeugen kann, um seinen Plan umzusetzen. Als Gehilfen manipuliert er zuerst seinen Assistenten Sam. Auch einige pöbelnde Jugendliche werden ins Labor geschafft. Magic Mountain Freizeitpark (2008) Als Kiss eintreffen, versucht Devereaux sie mithilfe eines Gene-Simmons-Roboters zu diskreditieren, indem er ihn Gebäude im Park beschädigen und Sicherheitspersonal angreifen lässt. Am nächsten Tag werden Kiss zu dem Vorfall befragt, es folgen jedoch keine Konsequenzen. Daraufhin versucht Devereaux, das Konzert selbst zu sabotieren. Es gelingt ihm, Kiss’ Superkräfte zu neutralisieren und die Band in seinem Labor einzusperren. Anschließend schickt er die falschen Kiss auf die Bühne, wo sie eine textlich zu „Rip and Destroy“ veränderte Version des Liedes Hotter Than Hell spielen, um die Fans aufzubringen. Den echten Kiss gelingt die Flucht aus dem Labor, und sie fliegen zur Bühne, um im finalen Kampf gegen ihre Doppelgänger anzutreten. Nach ihrem Sieg setzt die Band das Konzert fort, und die Krise ist vorüber. Nach der Show begeben sich Kiss mit Sam’s Freundin Melissa und dem Chef des Parks, Calvin Richards, zu Devereaux, um ihn dazu zu überreden, Sam freizulassen. Als er sich umdreht, hat Devereaux weiße Haare und einen starren Gesichtsausdruck, wobei ungeklärt bleibt, ob er tot ist. Es gelingt Paul Stanley, das Gedankenkontrollgerät von Sam zu entfernen, sodass dieser wieder normal wird, sich jedoch an nichts erinnern kann. Superkräfte der Mitglieder Die Superkräfte der Kiss-Mitglieder werden damit erklärt, dass sie der Band durch vier Talismane verliehen werden, die sich in einer Schatulle befinden. Durch sie werden die Mitglieder befähigt, Feuer zu spucken (Gene Simmons), „Laserstrahlen“ aus den Augen zu verschießen (Paul Stanley), besonders weit und hoch zu springen (Peter Criss) oder die ganze Gruppe durch Gedankenkraft an einen anderen Ort zu bringen (Ace Frehley).
(Dieser Text basiert auf dem Artikel Kiss – Von Phantomen gejagt aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Daten
Länge: ca. 96 min.
| Deutscher Kinostart | Sa, 26.10.1979 |
FSK 12
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Kiss]()
![Ace Frehley]()
![Anthony Zerbe]()
![Gene Simmons]()
![Paul Stanley]()
![Peter Criss]()
![Deborah Ryan]()
![Brion James]()
![Carmine Caridi]()
![Terry Lester]()
![Lisa Jane Persky]()
- Regie: Gordon Hessler
- Drehbuch: Jan Michael Sherman, Jan Michael Sherman & Don Buday, Don Buday
- Produktion: Joseph Barbera
- Musik: Hoyt Curtin
- Kamera: Robert Caramico
- Schnitt: Peter E. Berger












