Die deutschen Städte haben sich von Fußgänger:innen- zu "Problemzonen" entwickelt. Statt Einkaufsmeilen sieht man plötzlich immer mehr geschlossene Geschäfte. Die großen Kaufhäuser sind fast verschwunden. Reihenweise machen Filialen von großen Modeketten, Schuhgeschäfte und viele Einzelhandels-Läden dicht - ein "Ladenschluss" der fatalen Art. Vielfach wird das Sortiment ausgedünnt, weil die Kundinnen und Kunden nicht mehr genügend Umsatz bringen. Schuld daran ist einerseits die Corona-Zeit, die sich als Beschleuniger dieses Trends erwiesen hat. Hinzu kommt der Online-Handel, der boomt wie noch nie. Die Ursachen liegen aber tiefer: Städte sind vielfach unattraktiv geworden. Für immer weniger Menschen ist der Einkauf in der Stadt eine Selbstverständlichkeit geblieben. Welche Lösungen gibt es, um den Innenstädten neues Leben einzuhauchen? Die Menschen nehmen den Rückgang des Einzelhandels und die drohende Verödung der Innenstädte als eine der größten Bedrohungen ihrer Heimat wahr. "betrifft" geht auf Spurensuche und beleuchtet die Situation in ausgewählten Innenstädten - so in Neuwied, Ludwigshafen, Pforzheim, Worms und Esslingen. Neuwied leidet unter den Leerständen in der Fußgängerzone. In Ludwigshafen beherrscht eine riesige Baugrube seit Jahren den Berliner Platz. In Pforzheim soll das östliche Ende der Fußgängerzone "repariert" werden. In Worms hat das einzige Kaufhaus dicht gemacht. Im baden-württembergischen Esslingen hat man eine Idee entwickelt, um leerstehenden Läden wieder neue Perspektiven zu geben. "betrifft" fragt deshalb auch: Was kann, was müsste passieren, um die Innenstädte wieder interessant und attraktiv zu machen?...
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