Die Sinne betäubendes Gesamtwerk vom 2018 verstorbenen Komponisten und Filmemacher Jóhann Jóhannsson. Der Isländer setzt Auszüge aus dem gleichnamigen Science-Fiction Roman aus den 30er Jahren von Olaf Stapledon, gelesen von Tilda Swinton, mit Eigenkompositionen in Szene. Dazu werden Schwarz-weiß-Aufnahmen von sowjetischen Brutalismus-Skulpturen gezeigt, die den Betrachter perspektivisch in ihren Bann ziehen.
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