Dieser mutmaßlich autobiografische Film von Almodóvar gewährt Einblicke in das Leben des gealterten Regisseurs Salvador Mallo. Der Protagonist wuchs im Valencia der 60er Jahre auf und entdeckte schon früh seine Leidenschaft für den Film. In den 80ern zieht Mallo nach Madrid, um Filmemacher zu werden. Doch hier findet er auch die Liebe und einen Schauspieler, mit dem er lange zusammenarbeitet.
(rog)
Mit "Leid und Herrlichkeit" schließt Pedro Almodóvar seine aus "Das Gesetz der Begierde" (1987) und "La Mala Educación - Schlechte Erziehung" (2004) bestehende Trilogie ab - allesamt Geschichten, in denen ein Filmemacher im Mittelpunkt steht. Der Film kam im März 2019 in die spanischen Kinos und feierte seine internationale Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes, wo er auch im Wettbewerb um die Goldene Palme konkurrierte. 2020 war "Leid und Herrlichkeit" bei den Oscars als bester Internationaler Film nominiert, sowie Antonia Banderas als bester Hauptdarsteller.
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