Vom Süden Marokkos erstreckt sich die Sahara über mehr als tausend Kilometer bis nach Mauretanien hinein. Lebensfeindlich ist diese Wüste und doch seit Jahrhunderten Heimat für Kamelhirten, die mit ihren Tieren durch diese Landschaft ziehen. Vom Winterlager ins Sommerlager und zurück. Es sind nur noch an die tausend Familien, die heute Dromedare züchten und sich dem traditionellen Leben als Kamelhirtinnen und Kamelhirten verschrieben haben. Die Hirten Imam, Moulay und Hadrami vom Stamm der Oulad Ben Sbaa gehören dazu. Auch wenn ihre Familien das Nomadenleben für eine festen Wohnsitz in der Stadt bereits aufgegeben haben. Moulay und Hadrami sind die Hauptprotagonisten der SWR Doku "Männer der Wüste". Sie sind Hirten aus Leidenschaft und mit ihren 200 Kamelen aufs Engste verbunden. Die Männer wappnen sich gegen Sandstürme, bereiten ihre Herde auf nächtliche Wanderungen vor und suchen in der unendlichen Weite nach Neugeborenen und ihren Müttern. Facettenreich erzählt die Doku vom harten Alltag der Hirten und ihren Traditionen. Von einem Leben, das es in dieser Weise wohl bald nicht mehr geben wird.
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