Ein Film, der packt wie ein Krimi und berührt wie ein Melodram. Ein trockenes Thema, Schweizer Politik, Kommissionsarbeit zur Gen-Lex, mit der Kamera über ein Jahr lang verfolgt - und über 100'000 Personen strömen dafür ins Kino. Jean-Stéphane Bron schafft es, Politiker und Politikerinnen, Linken und Rechten, so nahe zu kommen, dass sie alle die Kamera vergessen. Der Dokumentarfilm zeigt die Mechanismen der Politik, wie Menschliches und Allzumenschliches in das Ringen um ein Gesetz einfliessen. Ein starkes Stück Schweiz, spannend dargeboten, ein witziger und gelegentlich auch trauriger Film, den sich jeder Stimmbürger und jede Stimmbürgerin zu Gemüte führen müsste.
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