Die ehemalige Slalomkönigin und nunmehrige "Land der Berge"-Präsentatorin Marlies Raich führt in dieser Sendung durch das mystische Gasteinertal. Satt-grüne Wiesen, heilendes Wasser tosende Wasserfälle und schroffe Bergmassive bestimmen diese Landschaft. Gebettet ist sie in die imposante Natur der Salzburger Alpen, am Rande des Nationalparks Hohe Tauern. Gastein ist ein 40 km langes Tal im Pongau im Bundesland Salzburg. Es hat viele Gesichter: Diese zeigen sich in Form des architektonisch einzigartigen Bad Gasteins mit seinem Heilwasser, beim Luftbaden in den Wäldern rund um Bad Hofgastein oder in den Bergen oberhalb des Tales. Für Marlies geht es in der Sendung auch hoch hinaus: Mit viel Bauchkribbeln fiebert sie ihrer Paragleit-Premiere über den Gasteiner Bergen entgegen. Für den optimalen Flug auch vom Fernsehsessel aus. Gemeinsam mit Ö3 Moderatorin Sandra König übt sie ihre Achtsamkeit beim Yoga am malerischen Reedsee, oder versucht sich beim Klettern im gut versteckten Gasteiner Klettergarten. Hoch oben am Graukogel, weiht uns Nationalpark Ranger, Hans Naglmayr, in die Geheimnisse der sogenannten "Tauernkönigin", die Zirbe ein. Spannende Geschichten rund um die Entdeckung des Tauerngoldes und des Gasteiner Heilstollens, dem Gesundheits-Schatz des Gasteinertals, erwarten das Publikum. Zum krönenden Abschluss rockt der siegreiche Nordische Kombinierer Bernie Gruber mit der E-Gitarre am Bockhartsee und Freeriderin Sandra Lahnsteiner zieht ihre Zauberspuren durch den Gasteiner Schnee. Und auch "Land der Berge"-Moderatorin Marlies Raich verabschiedet sich vorerst mit einem letzten Blick über die eindrucksvolle Bergwelt des Gasteinertals. (Doku 2019)...
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Bergbauer Peter Astl der 5. und Sohn Peter Astl 6. baggern den Mist in die Güllegrube, wo er mit Wasser verdünnt über die Rohre auf die steilen Wiesen gepumpt wird.
Claudia und Georg Berger ernten die letzten Kräuter vor der Winterruhe. Im Winter wird der Beifuß in den Rauhnächten verräuchert. Er soll Haus und Hof vor Unheil schützen.
Claudia und Georg Berger ernten die letzten Kräuter vor der Winterruhe. Im Winter wird der Beifuß in den Rauhnächten verräuchert. Er soll Haus und Hof vor Unheil schützen.
Die Wiesen rund um den Pletzernhof sind zu steil für den Güllewagen. Peter Astl verlegt Güllerohre auf die abschüssigen Wiesen, pumpt den organischen Dünger über die gesamte Alm und verteilt sie mit einer Art Feuerwehrspritze, um das Gras noch einmal gut zu versorgen, bevor der erste Schnee fällt.