Beim Hexensabbat fehlt die dreizehnte Teilnehmerin: Finnicella hat dem Inquisitor, Kardinal Emilio Altieri, ihre wahre Natur offenbart. Nachdem sie auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, erhält sie vom Teufel Asmodeus die Erlaubnis, im Italien der heutigen (1980er Jahre) Zeit neubelebt zu werden. Dort trifft sie einen Nachfahren, den gleichnamigen Börsenangestellten Emilio Altieri. Dessen Verlobte Tania Grisati ist darüber nicht erbaut, dass er sie als seine Sekretärin anstellt, zumal sie die Hochzeit der beiden zu verhindern weiß. Auch Asmodeus passt diese Wendung überhaupt nicht, weshalb ein Kampf mit übersinnlichen Kräften zwischen ihm und Finnicella um Schuld, Unschuld auf Leben und Tod erfolgt, an dessen Ende die Liebe der beiden Verliebten steht, da sich Finnicella ihrer übersinnlichen Fähigkeiten entledigen lässt und als Mensch weiterlebt.
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