Schwierige Zeiten für die alleinerziehende Logopädin Katrin (43). Ihre 20-jährige Tochter Anna ist an einer schweren Depression erkrankt. Schon mit 13 Jahren hatte Anna eine Essstörung und verletzte sich selbst. Nun ist sie in einer Psychiatrie. Wie gelingt es der Mutter, damit umzugehen und sich von Zweifeln und Vorwürfen nicht selbst zu zerstören? Ein Film, der trotz aller Schwere Mut macht. Schwierige Zeiten für die alleinerziehende Logopädin Katrin (43). Ihre 20-jährige Tochter Anna ist an einer schweren Depression erkrankt. Schon mit 13 Jahren litt Anna unter psychischen Problemen, unter anderem an einer Essstörung. Sie verletzte sich selbst, konnte das Leben immer schwerer aushalten. Lebensmüde Gedanken bringen sie Anfang des Jahres in die Psychiatrie, wo ihr bewusst wird, dass sie nicht mehr allein in ihrer eigenen Wohnung leben kann. Mutter und Tochter rücken zusammen. Zwischen all ihren Fragen nach dem "Warum?" versucht Katrin, sich beim Kümmern um Anna nicht selbst zu verlieren. Sie bleibt trotz der schweren Belastung optimistisch und nimmt das Leben, wie es ist. Und es ist schmerzhaft und doch nicht hoffnungslos. Ganz im Gegenteil. "Meine Tochter, ihre Depression und ich" ist ein Film, der Mut macht und wichtige Einblicke in das Leben mit einem psychisch erkrankten Kind gibt.
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Schwierige Zeiten für die alleinerziehende Logopädin Katrin (43). Ihre 20-jährige Tochter Anna ist an einer schweren Depression erkrankt. Schon mit 13 Jahren hatte Anna eine Essstörung und verletzte sich selbst. Nun ist sie in einer Psychiatrie. Wie gelingt es der Mutter, damit umzugehen und sich von Zweifeln und Vorwürfen nicht selbst zu zerstören? Ein Film, der trotz aller Schwere Mut macht.