Die Felder wollen bestellt werden, die Obstbäume gepflegt und die Wiesen erstmals gemäht. Auch das liebe Vieh hat Frühlingsgefühle. In den Ställen wuselt es von neuem Leben und die Rinder dürfen nach dem langen Winter endlich wieder ins Grüne. Der Bauernfrühling ist auch die Zeit der Feste, vom Osterbrauch bis zur Fronleichnams-Prozession. So beginnt das Jahr für unsre Bauernfamilien. Doch es geht ohne Pause weiter, wenn Obst und Gemüse reifen oder an den Berghängen Heu gemacht werden muss - bei den Steilflächen der Bergbauern ist das eine besondere Herausforderung. Im ganzen Land drängen jetzt Rinder auf ihre Sommerweiden. Doch den Bauernfamilien bleibt auch dann nur wenig Zeit für sich. Die Bienenvölker schwärmen und brauchen mehr Betreuung als sonst! Die Jungbauern bauen sich ihr eigenes Haus. Und bevor der Herbst kommt, ruft die Ernte der Feldfrüchte. Ob am Hof oder auf der Alm - das ganze Jahr gibt es auf den Höfen im Land viel zu tun. Was immer bleibt, ist genug Zeit, die Fixpunkte im Bauernjahr gebührend zu feiern - von Ostern über das Sonnwendfeuer bis zum Alpabtrieb.
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