Seit März 2000 gibt es IKEA auch in Russland. Junge russische Trainees haben von den "Expats", wie die Westeuropäer in Moskau genannt werden, gelernt, wie in der IKEA-Family gearbeitet wird. Viele der Ausbilder kamen aus Deutschland und sie kamen meist paarweise. Zwei dieser "Missionare" waren Manuela und Ulf, sie "Ossi" aus Ketzin (Brandenburg), er "Wessi" aus Düsseldorf. Der Film erzählt eine deutsch-deutsche Liebesgeschichte, die mit einem Kuss in der IKEA-Filiale in Berlin-Spandau begann und ihren Höhepunkt in der neuen Filiale in Moskau findet. Der Eröffnungstag, auf den Ulf und Manuela ein Jahr lang hingearbeitet haben, wird mit über 37.000 Besuchern zu einem Rekord in der Geschichte von IKEA.
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