Während des Zweiten Weltkrieges suchen jüdische Menschen Zuflucht in der Ferne. Auch in Finnland hoffen einige von ihnen auf einen Neuanfang. Durch Finnlands Bündnis mit Nazi-Deutschland droht die Situation jedoch zu eskalieren, als die jüdischen Geflüchteten gewaltsam in deutsche Konzentrationslager deportiert werden sollen. Abraham Stiller, ein angesehenes Mitglied der jüdischen Gemeinde in Finnland, kann nicht tatenlos zusehen. Der Textilfabrikant setzt alles daran, die Geflüchteten in seinen Produktionsstätten unterzubringen, um sie zu schützen und gerät dabei immer mehr an seine eigenen Grenzen.
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Als der finnische Geschäftsmann Abraham Stiller (Ville Virtanen) von der Notlage jüdischer Flüchtlinge erfährt, denen die Einreise nach Finnland verweigert wurde, trifft er eine mutige Entscheidung.
In unruhigen Kriegszeiten findet Abraham Stiller (Ville Virtanen) die Zivilcourage, jüdische Flüchtlinge in Finnland zu schützen, obwohl er damit ein persönliches Risiko eingeht. Ob er mit Pragmatismus und Zuversicht das Schlimmste verhindern kann?
Abraham Stiller (Ville Virtanen, Mi.) setzt all seine Beziehungen in Bewegung und engagiert sich bei Ministern und Beamten wie Polizeichef Ryynänen (Tomi Salmela, li.) für den Schutz der jüdischen Flüchtlinge.
Als sich Finnland 1942 mit Nazi-Deutschland verbündet, geraten jüdische Geflüchtete ins Visier der Staatspolizei. Auch Abraham Stillers Schützling Georg Kollmann (Rony Herman, li.) wird verfolgt.