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Ninjababy
N, 2021
30 Fans- Wertung0 149492noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Am liebsten zeichnet Rakel Comics, versucht sich in Aikido, trinkt Bier und macht Party. Als ihre beste Freundin Ingrid Rakel auf ihre grossen Brüste und ihren veränderten Geruchssinn anspricht und sie zu einem Schwangerschaftstest überredet, erlebt sie eine böse Überraschung: Sie ist in der Tat schwanger.
Rakel hatte schon viele Pläne für ihr Leben, wollte Astronautin oder Försterin werden, aber das Muttersein gehört definitiv nicht dazu. Doch: «Das ist Norwegen. Ich kann abtreiben», sagt sie sich und fährt in die Klinik. Dort erklärt ihr die Ärztin zu ihrem Entsetzen, dass sie schon im siebten Monat ist und eine Abtreibung nicht mehr möglich. Nicht jede schwangere Frau bekommt einen Bauch.
Damit fängt die Suche nach dem Kindsvater an. Leider kommt Mo , der sympathische Aikido-Lehrer, der nach Butter riecht und Rakel zum Kliniktermin begleitet, in diesem Fall nicht in Frage. Drei andere dafür schon und am Ende muss sie sich damit abfinden, dass Pikkjesus wohl derjenige ist, mit dem sie beim Gelegenheitssex ungewollt ein Kind gezeugt hat. Ausgerechnet dieser unsympathische Loser.
Rakel, verzweifelt-zornig über ihr Schicksal, kritzelt ihr ungeborenes Baby mit Zorro-Maske auf ein Blatt Papier und gibt ihm den Spitznamen Ninjababy. Das kleine Cartoon-Ninjababy ist so amüsant unausstehlich wie Rakel selbst, vor allem aber unbeeindruckt von seinem eigenen Vater: «Hast du dich wirklich von dem ficken lassen?», spottet es über den Mann, den Rakel als Dick Jesus bezeichnet.
Die norwegische Filmemacherin Yngvild Sve Flikke basierte ihre Coming-of-Age-Geschichte «Ninjababy» auf Inga Sätres Graphic Novel «Fallteknikk» und benutzt Sätres Animationen, um in Szene zu setzen, was im Kopf von Rakel abgeht. Sie nähert sich einem ernsten Thema mit erfrischend lockerer Einstellung, bissigem Humor und einer frechen Protagonistin, die nicht davor zurückschreckt, Körperflüssigkeiten, Gelegenheitssex und vor allem fehlenden Mutterinstinkt zu thematisieren. Durch den direkten, manchmal durchaus rüden Tonfall unterscheidet sie sich auch von Filmen wie «Juno» oder «Never Rarely Sometimes Always», die als thematische Vorbilder dienen.
«Ninjababy» lief am ZFF 2021 und erhielt diverse Preise, unter anderem den Europäischen Filmpreis als «Beste Komödie».
Rakel hatte schon viele Pläne für ihr Leben, wollte Astronautin oder Försterin werden, aber das Muttersein gehört definitiv nicht dazu. Doch: «Das ist Norwegen. Ich kann abtreiben», sagt sie sich und fährt in die Klinik. Dort erklärt ihr die Ärztin zu ihrem Entsetzen, dass sie schon im siebten Monat ist und eine Abtreibung nicht mehr möglich. Nicht jede schwangere Frau bekommt einen Bauch.
Damit fängt die Suche nach dem Kindsvater an. Leider kommt Mo , der sympathische Aikido-Lehrer, der nach Butter riecht und Rakel zum Kliniktermin begleitet, in diesem Fall nicht in Frage. Drei andere dafür schon und am Ende muss sie sich damit abfinden, dass Pikkjesus wohl derjenige ist, mit dem sie beim Gelegenheitssex ungewollt ein Kind gezeugt hat. Ausgerechnet dieser unsympathische Loser.
Rakel, verzweifelt-zornig über ihr Schicksal, kritzelt ihr ungeborenes Baby mit Zorro-Maske auf ein Blatt Papier und gibt ihm den Spitznamen Ninjababy. Das kleine Cartoon-Ninjababy ist so amüsant unausstehlich wie Rakel selbst, vor allem aber unbeeindruckt von seinem eigenen Vater: «Hast du dich wirklich von dem ficken lassen?», spottet es über den Mann, den Rakel als Dick Jesus bezeichnet.
Die norwegische Filmemacherin Yngvild Sve Flikke basierte ihre Coming-of-Age-Geschichte «Ninjababy» auf Inga Sätres Graphic Novel «Fallteknikk» und benutzt Sätres Animationen, um in Szene zu setzen, was im Kopf von Rakel abgeht. Sie nähert sich einem ernsten Thema mit erfrischend lockerer Einstellung, bissigem Humor und einer frechen Protagonistin, die nicht davor zurückschreckt, Körperflüssigkeiten, Gelegenheitssex und vor allem fehlenden Mutterinstinkt zu thematisieren. Durch den direkten, manchmal durchaus rüden Tonfall unterscheidet sie sich auch von Filmen wie «Juno» oder «Never Rarely Sometimes Always», die als thematische Vorbilder dienen.
«Ninjababy» lief am ZFF 2021 und erhielt diverse Preise, unter anderem den Europäischen Filmpreis als «Beste Komödie».
(SRF)
Daten
Länge: ca. 100 min.
| Internationaler Kinostart | Mo, 18.01.2021 |
| Original-Kinostart | Fr, 21.05.2021 (N) |
| Deutsche TV-Premiere | Mi, 27.11.2024 (arte) |
FSK 12
| Originalsprache: | Norwegisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Kristine Kujath Thorp]()
![Arthur Berning]()
![Nader Khademi]()
![Tora Christine Dietrichson]()
![Silya Nymoen]()
![Herman Tømmeraas]()
![Mathias Kolstad Eriksen]()
![Anita Gulliksen]()
![Evelyn Rasmussen Osazuwa]()
![Trine Wiggen]()
![Morten Svartveit]()
![Janne Heltberg]()
![Kjaersti Odden Skjeldal]()
![Marit Røste]()
![Kristian Mehlum Lie]()
![Johan Sigmundstad]()
![Ingar Steen]()
![Espen Leite]()
![Thorbjørn Hesland]()
![Bella Sjöholm]()
![Frida Øystese Haave]()
![Olivia Voldheim Hernæss]()
- Regie: Yngvild Sve Flikke
- Drehbuch: Johan Fasting, Yngvild Sve Flikke, Inga Sætre
- Produktion: Motlys, Yngve Sæther
- Musik: Kåre Vestrheim
- Kamera: Marianne Bakke
- Schnitt: Karen Gravås
- Regieassistenz: Henrik Borge
- Ton: Hugo Ekornes
Ninjababy Streams
"Ninjababy" ist als Video/Stream erhältlich:
Deutsch 720p ab € 7,99* Deutsch 1080p ab € 3,99* Deutsch 1080p ab € 3,99* Deutsch 720p ab € 7,99* Deutsch 1080p ab € 7,99 Deutsch 1080p ab € 2,99 Deutsch 1080p ab € 3,99 Deutsch 1080p ab € 9,99 Deutsch 1080p ab € 9,99 Deutsch 720p ab € 3,99 
Deutsch 1080p ab € 7,99 
Deutsch 1080p ab € 2,99 Deutsch 1080p ab € 9,99* Deutsch 1080p ab € 3,99* 
1080p ab € 9,99 
1080p ab € 3,99
Streaming-Daten in Zusammenarbeit mit via JustWatch.
im Fernsehen
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Bilder
Ingrid (Tora Dietrichson, li.) ahnt, was Rakel (Kristine Kujath Thorp, re.) in ihrem hektischen Alltag übersehen hat – etwas, das bei einer Ultraschalluntersuchung bald offensichtlich wird.Bild: © Motlys / Wild Bunch Distribution
Bild: © EIRIK EVJEN / Lars Olav Dybvig
Rakel (Kristine Kujath Thorp, unten) lebt zusammen mit ihrer besten Freundin Ingrid (Tora Dietrichson, oben) in Oslo. Trotz ihrer Unterschiede sind sie ein eingespieltes Team.Bild: © KinoweltTV
Rakel (Kristine Kujath Thorp) und ihre Freundin Ingrid (Tora Christine Dietrichson) sinnieren über die Notwendigkeit einer Zwangssterilisation für Jungs und Männer.Bild: © Motlys / Wild Bunch Distribution
Bild: © Motlys / Wild Bunch Distribution
Bild: © KinoweltTV
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Bild: © Motlys / Wild Bunch Distribution
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Bild: © KinoweltTV
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