"Ohne Pflegekräfte aus dem Ausland bräche unser System zusammen", sagt Antje Kössl-Janssen. Sie und das Team ihres Pflegedienstes müssen täglich in Freiburg rund 1.000 Menschen versorgen. Kössl-Janssen sucht verzweifelt Personal und hat nun in der Türkei erfahrene Schwestern und Pfleger rekrutiert. Doch viele bürokratische Hürden machen ihr und den dringend gesuchten Fachkräften das Leben schwer. Deutschland sucht händeringend nach Krankenschwestern und Pflegern - längst auch im Ausland. In Polen, Italien oder auch Bosnien ist der Markt für Fachpersonal schon abgegrast. Es bleibt nichts anderes übrig, als die Suche auszuweiten und in die Zukunft zu investieren, indem ausländische Kräfte hierzulande ausgebildet werden. Eine Win-win-Situation, von der junge Menschen aus der ganzen Welt ebenso profitieren wie Pflegebedürftige in Deutschland. Antje Kössl-Janssen, Geschäftsführerin eines Freiburger Pflegedienstes, ist überzeugt: ohne Zuwanderung geht es nicht in der Pflege. Zusammen mit ihrem Team muss sie in und um Freiburg täglich rund 1.000 Menschen versorgen. Kössl-Janssen hat in der Türkei erfahrenes Personal rekrutiert und ist auch bereit, junge Leute in Freiburg auszubilden. Doch viele bürokratische Hürden machen ihr und den zukünftigen Pflegekräften das Leben schwer.
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