Katharina Copony schildert in ihrem Dokumentarfilm "Oceanul Mare" ("Großer Ozean") das Leben von drei Chinesen, die Anfang der 1990er Jahre in Bukarest eingewandert sind. In ruhigen, konzentrierten Einstellungen folgt der Film ihren Spuren durch die rumänische Metropole und ihren unterschiedlichen Verbindungen zum größten China-Markt Europas an der Bukarester Peripherie. Episodenhaft begleitet er die drei Protagonisten in ihr von starken Kontrasten geprägtes alltägliches und geschäftliches Umfeld und erzählt vom Fremdsein, von kulturellen Verschiebungen und der Herausforderung, in Unbekanntes einzutauchen und sich dabei selbst immer wieder neu zu erfinden.
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