Die chinesische Küstenregion wird Ende des 19. Jahrhunderts von westlichen Kaufleuten beherrscht - wie das ganze Land, das unter der Oberhand von England, Frankreich und den USA steht. Um das Land zu plündern, wird auch nicht vor Waffengewalt zurückgeschreckt. Erleichtert wird die Ausbeutung durch bestechliche Beamte, die jeder Art von Korruption Tür und Tor öffnen. Wong Fei Hung, ein junger Kung-Fu-Meister, will sich das nicht mehr länger ansehen und beschließt, den korrupten Beamten und arroganten ausländischen Eindringlingen entgegenzutreten. Er bildet mit Gleichgesinnten eine Gruppe und beginnt mit seinen Aktionen. Um ihn aus dem Weg zu räumen, wird seine Verlobte entführt. Aber ein Kung-Fu-Meister lässt sich nicht erpressen! Die Entführung schüchtert ihn nicht ein, wie von seinen Gegnern erhofft, sondern lässt ihn im Gegenteil zu voller Form auflaufen. Mit seinen Getreuen macht er sich auf den Weg, um seine Verlobte zu befreien, und kämpft nunmehr noch unerbittlicher gegen die Eindringlinge. Die Hauptfigur lehnt sich an das Leben und die Aktionen des historischen Kung-Fu-Meisters Wong Fei Hung an, der auch Arzt war und als Volksheld verehrt wird.
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Weitere Titel: Die schwarzen Tiger von Hongkong Es war einmal in China
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