Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten

"The Masked Singer": Neue Staffel der ProSieben-Musikrateshow wird voraufgezeichnet

von Dennis Braun in News national
(06.07.2026, 10.55 Uhr)
Mehr Masken und modifiziertes Konzept für 13. Staffel
"The Masked Singer": Moderator Matthias Opdenhövel (r.) mit einer der neuen Masken der 13. Staffel
Joyn/Marc Rehbeck
"The Masked Singer": Neue Staffel der ProSieben-Musikrateshow wird voraufgezeichnet/Joyn/Marc Rehbeck

Nach massiv gesunkenen Quoten spendierte ProSieben seinem einstigen Erfolgsformat  "The Masked Singer" im vergangenen Jahr nur eine statt zwei neue Staffeln. Der rasante Abwärtstrend konnte damit zwar gestoppt werden, trotzdem brachten es nur drei von sechs Folgen auf zweistellige Marktanteile bei den 14- bis 49-Jährigen. Für die diesjährige 13. Staffel dreht man daher an einigen Stellschrauben. Wichtigste Neuerung: Die Show wird fortan nicht mehr live ausgestrahlt, sondern vorab aufgezeichnet.

Unter myshow.de kann man bereits Tickets für die sechs Ausgaben bestellen, die vom 25. August bis 11. September in den MMC Studios in Köln-Ossendorf aufgezeichnet werden und im Herbst den Weg ins Programm finden sollen. Einen konkreten Starttermin hierfür gibt es noch nicht.

Hannes Hiller, der ehemalige ProSieben-Senderchef und nun Showchef der SevenOne Entertainment Group, nennt in einem Statement die Gründe für die Kehrtwende: Wir machen hier genau das, was weltweit längst Standard ist - ob USA oder Großbritannien, andere Länder zeichnen die Show schon immer auf. Produktionell birgt das einen enormen Vorteil: Dieser Schritt ermöglicht die Verpflichtung von prominenten Kandidaten, deren Terminkalender eine sechswöchige Live-Präsenz bislang schlichtweg unmöglich gemacht hat. Daneben dürfte man so auch Produktionskosten in nicht geringem Maße sparen, die angesichts des Quotenrückgangs und in Zeiten andauernder Werbekrise wohl nicht mehr zu rechtfertigen waren.

In diesem Zuge wird auch das Konzept leicht modifiziert: Statt 9 sind diesmal sogar 16 Prominente dabei, die ihre Identität unter den Masken geheim halten wollen. Jeweils vier von ihnen treten in den ersten vier Shows im direkten Wettkampf gegeneinander an. An jedem Abend müssen dann bereits zwei Promis ihre Masken abnehmen, während die zwei verbleibenden direkt ihr Ticket fürs Halbfinale lösen. Darin werden die 8 verbleibenden Teilnehmer um den Einzug ins Finale kämpfen bzw. singen.

Hinsichtlich der Abstimmung dürften fortan also nicht mehr die TV-Zuschauer, sondern das Studiopublikum entscheiden, wer eine Runde weiterkommt und wer das Geheimnis um seine Identität lüften muss - so wie in sämtlichen anderen Ländern auch. Als Konstante der deutschen Adaption bleibt weiterhin Moderator Matthias Opdenhövel an Bord.

Über die Joyn-App können Fans bereits vor dem Start der neuen Staffel mitwirken und ab sofort Namensvorschläge für die erste Maske (oben im Bild neben Matthias Opdenhövel) einreichen, die ein wenig an eine Kombination aus einem Schneemann und dem Michelin-Männchen mit Smiley-Gesicht erinnert.



auch interessant

Beitrag melden

  •  

Leserkommentare

  • Torsten S schrieb am 06.07.2026, 11.48 Uhr:
    Wieder ein Beweis dafür wie sehr Pro7 in den roten Zahlen steckt und einfach nicht mehr da rauskommen. Das dies alles auf Kosten der Zuschauer geht, darf man schon seit einigen (man muss schon sagen) Jahren mit ansehen. Billige Shows, übermäßige Joko & Klaas Nutzung mit unendlichen Wiederholungen derer Shows, Endlosschleifen bei Sitcoms und Filme die gefühlt schon tausendmal gelaufen sind. Ein vor vielen Jahren mal guter Sender wurde runtergewirtschaftet und ist nur noch ein Schatten seiner selbdt. Und nun geht es weiter. OK, es mag sein, dass es einigen Kanditaten entgegenkommt, dass sie sich zeitlich besser drauf einstellen können. Ob das auch in anderen Ländern gemacht wird spielt keine Rolle. Doch das nun nur noch das Studiopublikum abstimmen kann und nicht mehr die Zuschauer zuhause wird viele ärgern und ich sag jetzt schon vorraus, dass dies auch wieder Zuschauer kosten wird und die Quoten daher weiter sindken. Aber, wegen fehlender Alternativen, hält Pro7 sowieso an der Show fest, egal wie schlecht die Quoten sind. Das hat der Sender in letzter Zeit schon oft bewiesen wie man an Rohrkrepierer an den Reality-Shows sah, die total Ausfälle waren und dennoch weiter liefen und laufen werden. Traurig, traurig... wobei... mir es egal ist, habe die The Masked Singer sowieso lange nicht mehr geschaut seit dem sowieso nur noch Profisänger gewonnen haben.