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Palast der Republik: Honeckers Traum aus Marmor und Asbest

D, 2026

rbb/picture alliance/SZ Photo/Hans Peter Stiebing
  • 11 Fans
  • Wertung0 173068noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. Vor 50 Jahren, am 23. April 1976, eröffnet, war der Palast der Republik immer mehr als nur ein Gebäude: Sein Bau war das Symbol für eine DDR in neuem Glanz, modern und weltoffen. Ein sozialistischer Tempel der Pop und Politik, Propaganda und Spektakel in einem Haus versammelte. Mit "Brot und Spielen" buhlte der Staat um Anerkennung bei der Bevölkerung, die das Angebot auskostete und den leuchtenden Glaspalast dennoch als "Honeckers Lampenladen" verspottete.
Trotzdem zog dieses Traumhaus als einzigartige Mischung aus Parlamentsgebäude inklusive Gemäldegalerie und Kulturhaus mit Disco und Bowlingbahn die Massen an wie kaum eine andere Einrichtung. Im Schnitt besuchten fast zehntausend Besucher pro Tag das Haus. Hier gab es, was es sonst nicht gab: Radeberger Bier, Weine aus Meißen und sogar Cocktail "Manhattan" für 3,55 Mark der DDR. 1990 wurde der Palast der Republik wegen Asbestbelastung geschlossen und später saniert, bis von ihm nur noch ein Stahlgerippe übrigblieb. Im wiedervereinten Deutschland begann eine Debatte um Erhalt oder Abriss des Gebäudes. 2002 beschloss der Bundestag, dass der von Asbest befreite Rohbau des Palastes dem Nachbau des Berliner Schlosses als Humboldt-Forum weichen soll.
Für nicht wenige ehemalige DDR-Bürger war der Abriss des Republikpalastes der offensichtliche und schmerzhafte Beweis für den Umgang der Bundesrepublik mit dem DDR-Erbe. Die Dokumentation erzählt nicht nur vom Aufstieg und Fall eines symbolträchtigen Gebäudes, sie widmet sich einem einmaligen historischen Ort, der wie kaum ein anderer die wechselvolle Geschichte des geteilten und wiedervereinten Deutschlands spiegelt. An Zeiten im "Volkspalast" erinnern sich neben vielen anderen der Sänger Frank Schöbel, die Journalistin Elke Bitterhof und der Politiker Gregor Gysi.
(ARD)
Daten
Länge: ca. 90 min.
Deutsche TV-PremiereMo, 20.04.2026 (Das Erste)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

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"Palast der Republik: Honeckers Traum aus Marmor und Asbest" ist als Video/Stream erhältlich:
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Daten & Zeiten kalendarisch. Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Blick auf den Palast der Republik mit leuchtender Glasfront und dem Fernsehturm im Hintergrund.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Blick auf den Palast der Republik mit leuchtender Glasfront und dem Fernsehturm im Hintergrund.
    Bild: © rbb
  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Schriftzug "ZWEIFEL" am Palast der Republik.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Schriftzug "ZWEIFEL" am Palast der Republik.
    Bild: © rbb
  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Die "Gläserne Blume" im Palast der Republik.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Die "Gläserne Blume" im Palast der Republik.
    Bild: © rbb
  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Springbrunnenanlage mit Blick auf den Palast der Republik.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Springbrunnenanlage mit Blick auf den Palast der Republik.
    Bild: © rbb
  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Udo Lindenberg im Palast der Republik.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Udo Lindenberg im Palast der Republik.
    Bild: © rbb
  • Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Blick von innen – durch die getönten scheiben des Palastes.
    Er war immer mehr als nur ein Gebäude: Der Palast der Republik sollte die DDR in neuem Glanz zeigen. Kaum etwas erinnert heute mehr an ihn - nur die Erinnerungen seiner Besucher an ein leuchtendes Traumhaus und den schmerzhaften Akt der Schließung. - Blick von innen – durch die getönten scheiben des Palastes.
    Bild: © rbb
  • Palast der Republik und Marx-Engels-Platz 1989 (Nutzungsrechte Enden am 30.09.2026)
    Palast der Republik und Marx-Engels-Platz 1989 (Nutzungsrechte Enden am 30.09.2026)
    Bild: © rbb/picture alliance/SZ Photo/Hans Peter Stiebing

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