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"Gefährliche Brandung": Grünes Licht für Fortsetzung des Kultfilms als Serie

von Glenn Riedmeier in News international
(12.09.2026, 11.57 Uhr)
Mehr als drei Jahrzehnte nach dem Kino-Hit mit Patrick Swayze und Keanu Reeves
"Gefährliche Brandung" mit Keanu Reeves und Patrick Swayze
20th Century Fox

1991 kam der Actionfilm  "Gefährliche Brandung" ins Kino, der den Hauptdarstellern Patrick Swayze und Keanu Reeves zu noch mehr Popularität und Ruhm verhalf. 35 Jahre später wird der Stoff nun noch einmal aufgegriffen: AMC Global Media gab grünes Licht für eine Serienfortsetzung von  "Point Break" (so lautet auch der englische Originaltitel der Filmvorlage).

Der Film von Kathryn Bigelow aus dem Jahr 1991 erzählte von FBI-Agent Johnny Utah (Reeves), der undercover in eine Bande von Bankräubern eingeschleust wird, deren Mitglieder bei ihren Überfällen Präsidentenmasken tragen und von Swayzes charismatischem Surfer Bodhi angeführt werden.

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Die neue Serie setzt mehr als drei Jahrzehnte nach den Ereignissen des Films ein und spielt in der Gegenwart. Im Mittelpunkt steht eine neue, gefährliche Heist-Gruppe, die Verbindungen zur legendären Surfer-Gang der Ex-Presidents hat. Das FBI muss sich auf einen mysteriösen Ex-Profi-Surfer mit einer bewegten Vergangenheit verlassen, um sie zu infiltrieren.

Weitere Details zum Inhalt sind noch nicht bekannt. Der Cast wird zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Fest steht allerdings schon, dass die erste Staffel acht Episoden umfassen wird, die Anfang nächsten Jahres gedreht werden. "Point Break" wird als Gemeinschaftsprojekt von AMC Global Media und Canal+ realisiert: Die Alcon Television Group übernimmt die Federführung, während AMC Studios und StudioCanal (ein Unternehmen von Canal+) als Koproduzenten fungieren.

In den USA und Kanada wird "Point Break" auf dem Sender AMC und dem zugehörigen Streamingdienst AMC+ erscheinen. StudioCanal ist für den internationalen Vertrieb und die weltweite Distribution außerhalb der USA und Kanadas verantwortlich. Dave Kalstein ( "Treadstone",  "Quantico",  "Navy CIS: Los Angeles") und Christopher C. Rogers ( "Halt and Catch Fire",  "John Sugar") fungieren als Co-Showrunner und Executive Producer. Die Alcon-Mitbegründer und Co-CEOs Andrew Kosove und Broderick Johnson sind ebenfalls als Executive Producer beteiligt.

Die Co-Showrunner Kalstein und Rogers erläutern: 'Point Break' war der Film, der uns für immer verändert hat. Es war diese mitreißende, filmische Botschaft über Freundschaft, Gesetzlose und Spiritualität, die uns tief berührt hat. Mit zunehmendem Alter wurde uns bewusst, dass Millionen von Menschen genauso empfunden haben. 'Point Break' ist mehr als nur ein Film - es ist eine Lebenseinstellung. Wir fühlen uns sehr geehrt, dieses Erbe gemeinsam mit Alcon, AMC und StudioCanal weiterzuführen. Wir entwickeln eine Serie, die Zuschauer weltweit dazu inspirieren wird, nach dem Höchsten zu streben.



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Leserkommentare

  • JohnWaynesMutter schrieb via tvforen.de am 14.09.2026, 11.30 Uhr:
    Wird ein Flop.
  • Snake Plissken schrieb via tvforen.de am 14.09.2026, 21.30 Uhr:
    JohnWaynesMutter schrieb:
    Wird ein Flop.

    Geil, du hast ne Glaskugel!
    Sag mal die Lottozahlen an, ich schreibe mit.
    (War das jetzt so, wie du es dir vorgestellt hast? Und wars für dich genauso schön?)
    Snake
  • Sabine_U schrieb am 13.09.2026, 18.55 Uhr:
    Einen Versuch ist es allemal wert. Bin mal gespannt welche Schauspieler Auswahl hierfür getroffen wird. Nochmal an die Atmosphäre von damals anzuknüpfen dürfte recht schwer werden.
  • Lysander schrieb am 12.09.2026, 19.56 Uhr:
    Ja, das stimmt. Point Break war kein Film wie jeder andere. Er hat auch in mir etwas ausgelöst, das andere Filme nicht geschafft haben. Es lag aber auch an Kathryn Bigelow. Sie erzielt in ihren Filmen eine Stimmung und eine Bildsprache, die ihresgleichen sucht. Sie haben so etwas episches, obwohl sie modern sind. Auch eine unmittelbare Härte, so etwas Adrenalinhatiges. Das wird schwer zu kopieren sein.
  • User 1810564 schrieb am 12.09.2026, 13.11 Uhr:
    Ich habe den Film erst vor ein paar Monaten erneut bei einer Kult-Film-Nacht im Kino sehen können, für mich persönlich ein wahres Juwel der 90er. „35 Jahre später wird der Stoff nun noch einmal aufgegriffen. Denen fällt mittlerweile immer weniger Neues ein, kein Wunder bei der Quantität, die mittlerweile für all die Streaminganbieter produziert werden muss. Als Kunde von Amazon Prime suche ich mittlerweile nach älteren Filmen, welche ich mir kostenlos bei einem Gratiszeitraum von 7 Tagen ansehen kann, weil ich mehr als einen Anbieter finanziell nicht unterstützen werde. Für die restlichen Anbieter wird man im Internet fündig.
  • Torsten S schrieb am 12.09.2026, 12.50 Uhr:
    OK, klingt interessant wenn es dann wirklich eine Verbindung zum Film hat. Übrigens gab es zum Film mit Keanu Reeves auch schon ein sehr, sehr schlechtes Remake auf das man hätte verzichten können.
    Ich werd bei dieser Serien-Fortsetzung aber bestimmt mal reinschauen.