Das Osterfest nimmt im Kirchenjahr eine vorrangige Stellung ein. Die Feier von Leiden, Tod und Auferstehung Jesu ist das Kernstück des christlichen Glaubens. Schon am Aschermittwoch beginnt die Quadragesima, die 40 Tage dauernde Fastenzeit. Sie endet mit dem Gründonnerstag und soll Vorbereitung sein auf das höchste Fest im Kirchenjahr. Zahlreiche Bräuche und Riten werden in dieser Zeit praktiziert. So werden in allen Kärntner Pfarren am Aschermittwoch bei den Gottesdiensten die Aschenkreuze ausgeteilt. Seit dem Spätmittelalter werden die Altarräume in den Kirchen während der Quadragesima durch Fastentücher verhüllt. In Kärnten sind zahlreiche und künstlerisch wertvolle Fastentücher erhalten geblieben, die zum Teil älter sind als 500 Jahre. Während das Aufstellen von Weihnachtskrippen ein weitverbreiteter Brauch ist, sind Fastenkrippen in Kärnten eine Rarität. Untrennbar mit der Quadragesima verbunden sind aber auch Kreuzwegandachten und Palmweihen.
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