Dass es möglich ist, aus scheinbar gegensätzlichen Musikrichtungen eine funktionierende neue Klangwelt zu erschaffen, beweist der Sound-Tüftler Thomas Lauderdale seit 1994 mit seinem Projekt Pink Martini. Der gewiefte Tüftler bringt spielend japanische Klassik, russische Folklore, französischen Schlager, kubanische Rhythmen, amerikanischen Barjazz und ägyptischen Bauchtanz unter einen Hut. Sein Rezept: eine Band mit elf Musikern aus fast ebenso vielen Kulturen und Sprachen - und er fungiert dabei als Meister, der den wilden Haufen zusammenhält. Pink Martini haben bisher fünf Alben veröffentlicht und gelten als "die französischste Band Amerikas". Das Geheimnis, warum die Mixtur so gut funktioniert, hat wohl mit Lauderdales grenzenloser Freude an Filmen aus den 1930er- bis 50er-Jahren zu tun. Wenn er komponiert, macht er im Grunde nichts anderes, als die schrille Welt des Films in Klänge zu übersetzen - sehr zum Vergnügen seines Publikums.
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