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Polen auf deutschen Spuren
Verhasst, vergessen, wiederentdecktD, 2023
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Filminfos
In den Metropolen Westpolens, in Szczecin, Poznań und Wrocław, pulsiert das Leben. Die Spuren vormals deutscher Bewohner wurden größtenteils überschrieben oder zerstört. Die Generation 20+ engagiert sich jetzt dafür, das übrig gebliebene Erbe der Deutschen neu zu beleben. Und auch abseits der Metropolen machen es sich junge Menschen zur Aufgabe, die Geschichte ihrer westpolnischen Heimat zu erforschen und zu pflegen. In Gostków, unweit des früheren Waldenburgs, haben Angelika Babula und ihre Mutter Halina einen ehemals deutschen Friedhof gekauft. Sie fürchteten, dass die Gräber sonst komplett zerstört würden. Seither verbringen die beiden fast jede freie Minute auf dem Friedhof, um die Gräber "ihrer Deutschen" zu retten. "Poniemiecki", ehemals deutsch, werden die Orte, Häuser und Alltagsgegenstände genannt, die Millionen Deutsche vor ca. 80 Jahren zurückließen. Als Hinterlassenschaften der ehemaligen Feinde waren sie nicht beliebt. Jetzt liegt ehemals deutsch im Trend. Wibke Kämpfer und Benjamin Vogel begleiten junge Polen auf der Suche nach der deutschen Geschichte ihrer westpolnischen Heimat.
(rbb)
Daten
Länge: ca. 30 min.
| Deutsche TV-Premiere | Mi, 28.06.2023 (rbb) |
| Originalsprache: | Deutsch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
- Regie: Wibke Kämpfer, Benjamin Vogel, Team Kowalski
- Produktion: Team Kowalski
Polen auf deutschen Spuren Streams
"Polen auf deutschen Spuren" ist als Video/Stream erhältlich:
Deutsch
im Fernsehen
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Bilder
„Poniemiecki“, ehemals deutsch, werden manche Orte, Häuser und Alltagsgegenstände in Westpolen genannt. Millionen Deutsche hatten sie zurückgelassen, als sie um 1945 ihre Heimat verließen. Fast 80 Jahre später engagiert sich eine junge polnische Generation für das einst verhasste Erbe der Deutschen und entdeckt die Geschichte ihrer Heimat neu. - Charlotta A. Langa restauriert einen alten Bahnhof in Kursko.Bild: © rbb
„Poniemiecki“, ehemals deutsch, werden manche Orte, Häuser und Alltagsgegenstände in Westpolen genannt. Millionen Deutsche hatten sie zurückgelassen, als sie um 1945 ihre Heimat verließen. Fast 80 Jahre später engagiert sich eine junge polnische Generation für das einst verhasste Erbe der Deutschen und entdeckt die Geschichte ihrer Heimat neu. - Angelika Babulla kümmert sich um die Gräber von deutschen Verstorbenen.Bild: © rbb
„Poniemiecki“, ehemals deutsch, werden manche Orte, Häuser und Alltagsgegenstände in Westpolen genannt. Millionen Deutsche hatten sie zurückgelassen, als sie um 1945 ihre Heimat verließen. Fast 80 Jahre später engagiert sich eine junge polnische Generation für das einst verhasste Erbe der Deutschen und entdeckt die Geschichte ihrer Heimat neu. - Charlotta A. Langa restauriert einen alten Bahnhof in Kursko.Bild: © rbb
„Poniemiecki“, ehemals deutsch, werden manche Orte, Häuser und Alltagsgegenstände in Westpolen genannt. Millionen Deutsche hatten sie zurückgelassen, als sie um 1945 ihre Heimat verließen. Fast 80 Jahre später engagiert sich eine junge polnische Generation für das einst verhasste Erbe der Deutschen und entdeckt die Geschichte ihrer Heimat neu. - Angelika Babulla und ihre Mutter auf dem Friedhof.Bild: © rbb
„Poniemiecki“, ehemals deutsch, werden manche Orte, Häuser und Alltagsgegenstände in Westpolen genannt. Millionen Deutsche hatten sie zurückgelassen, als sie um 1945 ihre Heimat verließen. Fast 80 Jahre später engagiert sich eine junge polnische Generation für das einst verhasste Erbe der Deutschen und entdeckt die Geschichte ihrer Heimat neu. - Luiza Kostańska ist Restauratorin aus Breslau.Bild: © rbb
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