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Polizist Wäckerli in Gefahr
CH, 1966
8 Fans- Wertung0 19871noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Kantonspolizist Gottfried Wäckerli sorgt im beschaulichen Dorf Oeppenau seit vielen Jahren für Ruhe und Ordnung. Er kennt die Sorgen und Nöte seiner Mitbürger, hat das Herz auf dem rechten Fleck und weiss jeweils genau, ob er ein Auge zudrücken kann oder hart durchgreifen muss.
Sein 60. Geburtstag steht vor der Tür, doch die Vorfreude hält sich in Grenzen. Zu Hause steht er auf Kriegsfuss mit Sohn Ruedi (René Scheibli), während sich seine Frau Hedwig ständig mit der Schwiegertochter Annelies in den Haaren liegt. Aber auch beruflich ist Wäckerli unter Druck: Einem Garagisten wurde eine teure Bohrmaschine gestohlen, und im Kaufhaus von Gemeindepräsident Gasser verschwinden am laufenden Band Hüftgürtel und Küchenschürzen.
Wäckerli geht an die Arbeit und vergisst darüber sogar fast seinen Geburtstag. Kein Wunder, denn seit einiger Zeit macht ihm die hübsche Verkäuferin Susy Düggeli schöne Augen. Sie ist mit Alois «Hügü»-Vögeli befreundet, der gemeinsam mit seinem Cousin Feusi dubiose Geschäfte tätigt.
Zurzeit erwarten die beiden, ein Grundstück ihrer gerade verstorbenen Tante zu erben, und hoffen, daraus kräftig Kapital zu schlagen. Wäckerli verdächtigt die beiden, die Bohrmaschine entwendet zu haben. Und dann geschieht ein Mord in Oeppenau, und diese böse Tat bringt - ganz unerwartet - die Familie Wäckerli wieder zusammen.
«Polizist Wäckerli in Gefahr» entstand 1967, also ganze zwölf Jahre nach dem legendären Wäckerli-Film von Kurt Früh. Regie führte diesmal der 1988 verstorbene Schweizer Schauspieler Sigfrit Steiner, den viele als Landstreicher in Xavier Kollers Spielfilm «Das gefrorene Herz» in bester Erinnerung haben. Steiner schrieb zusammen mit Hauptdarsteller und Wäckerli-Erfinder Schaggi Streuli auch das Drehbuch. Juliana Vonderlinn gab hier ihr Spielfilmdebüt. In der langen Darstellerliste findet man Margrit Rainer, Paul Bühlmann, Elisabeth Schnell, Rainer Litten sowie in einer seiner frühen Filmrollen Jörg Schneider, der am Samstag, 22. August 2015 verstorben ist.
Zum Film selbst war damals im Kinoprogrammheft ebenso nüchtern wie treffend zu lesen: «Obwohl ein Polizist im Mittelpunkt steht, ist es kein Kriminalfilm, trotz viel Humor kein Lustspielfilm und trotz den kleinen Flirts kein Liebesfilm. Es ist ein Schweizerfilm, sachlich und ohne Übertreibungen. Wir Schweizer stehen im Ruf, uns abzuschliessen und zu isolieren. Trotzdem schauen wir ganz gern einmal dem Nachbarn in die Stube. Es ist gut zu wissen, dass auch er seine kleinen und grossen Sorgen hat und auf seine Weise damit fertig wird.»
Sein 60. Geburtstag steht vor der Tür, doch die Vorfreude hält sich in Grenzen. Zu Hause steht er auf Kriegsfuss mit Sohn Ruedi (René Scheibli), während sich seine Frau Hedwig ständig mit der Schwiegertochter Annelies in den Haaren liegt. Aber auch beruflich ist Wäckerli unter Druck: Einem Garagisten wurde eine teure Bohrmaschine gestohlen, und im Kaufhaus von Gemeindepräsident Gasser verschwinden am laufenden Band Hüftgürtel und Küchenschürzen.
Wäckerli geht an die Arbeit und vergisst darüber sogar fast seinen Geburtstag. Kein Wunder, denn seit einiger Zeit macht ihm die hübsche Verkäuferin Susy Düggeli schöne Augen. Sie ist mit Alois «Hügü»-Vögeli befreundet, der gemeinsam mit seinem Cousin Feusi dubiose Geschäfte tätigt.
Zurzeit erwarten die beiden, ein Grundstück ihrer gerade verstorbenen Tante zu erben, und hoffen, daraus kräftig Kapital zu schlagen. Wäckerli verdächtigt die beiden, die Bohrmaschine entwendet zu haben. Und dann geschieht ein Mord in Oeppenau, und diese böse Tat bringt - ganz unerwartet - die Familie Wäckerli wieder zusammen.
«Polizist Wäckerli in Gefahr» entstand 1967, also ganze zwölf Jahre nach dem legendären Wäckerli-Film von Kurt Früh. Regie führte diesmal der 1988 verstorbene Schweizer Schauspieler Sigfrit Steiner, den viele als Landstreicher in Xavier Kollers Spielfilm «Das gefrorene Herz» in bester Erinnerung haben. Steiner schrieb zusammen mit Hauptdarsteller und Wäckerli-Erfinder Schaggi Streuli auch das Drehbuch. Juliana Vonderlinn gab hier ihr Spielfilmdebüt. In der langen Darstellerliste findet man Margrit Rainer, Paul Bühlmann, Elisabeth Schnell, Rainer Litten sowie in einer seiner frühen Filmrollen Jörg Schneider, der am Samstag, 22. August 2015 verstorben ist.
Zum Film selbst war damals im Kinoprogrammheft ebenso nüchtern wie treffend zu lesen: «Obwohl ein Polizist im Mittelpunkt steht, ist es kein Kriminalfilm, trotz viel Humor kein Lustspielfilm und trotz den kleinen Flirts kein Liebesfilm. Es ist ein Schweizerfilm, sachlich und ohne Übertreibungen. Wir Schweizer stehen im Ruf, uns abzuschliessen und zu isolieren. Trotzdem schauen wir ganz gern einmal dem Nachbarn in die Stube. Es ist gut zu wissen, dass auch er seine kleinen und grossen Sorgen hat und auf seine Weise damit fertig wird.»
(SRF)
SFR 1 zeigt diesen Film «Zur Erinnerung an Jörg Schneider».
(SRF)
Daten
Länge: ca. 130 min.
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Schaggi Streuli]()
![Margrit Rainer]()
![Paul Bühlmann]()
![Jörg Schneider]()
![Alfred Lohner]()
![Rene Scheibli]()
![Max Knapp]()
![Fay Kaufmann]()
![Julia Vonderlinn]()
![Rainer Litten]()
![Eva David]()
![Edi Huber]()
![Susy Lehmann]()
![Lis Parpalis]()
![Elisabeth Schnell]()
![Valerie Steinmann]()
![Ernst Stiefel]()
![Elfriede Volker]()
![Ursula von Wiese]()
- Regie: Sigfrit Steiner
- Drehbuch: Schaggi Streuli, Sigfrit Steiner
- Produktion: Kägi Film, Walter Kägi
- Musik: Walter Baumgartner
- Kamera: Karl Wolf
- Schnitt: Albert Buchmüller
im Fernsehen
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Kommentare, Erinnerungen und Forum
User 1685437 schrieb am 23.08.2025, 12.58 Uhr:
Ich bin ein glühender Verehrer der alten Schweizer Filme. Glühend deshalb, weil ich im Vorfeld jeweils auf Kohlen sitze - und nicht etwa hinter dem Ofebänkli. ;-)
Es gibt auch jetzt gute Schweizer Schauspieler, aber Rainer - Walter - Hegi - Steiner - Schneider - Biaggi - Torelli - Cella - Roderer - Widmann - Lienhard - Huber - Lilo Pulver - Schmidhauser - Andress - Hubschmid - Glaser - Gallo und wie sie alle hiessen...... waren eine Gilde für sich; sie standen für hohe Schauspielkunst und waren Garanten für Spannung und Lacher in einer guten Kombination .
Ursi Andress war mein Hüetimeitschi, als sie 007 noch nicht kannte... (Ja, tatsächlich!)
Später durfte ich selber als Statist in mehreren Produktionen mitwirken.
Rolf Rysler, Biel/Bienne
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