Bei Tag gehört der Wiener Prater den Kindern und Familien. Mit strahlenden Augen sitzen sie in Miniaturautos und vor dem Kasperltheater. Der Abend zieht magisch die Jugendlichen an und alle, die jung geblieben sind. Teenager zeigen mit abenteuerlicher Akrobatik zu osteuropäischen Rap-Rhythmen, dass keine Zentrifugalkraft sie aus dem Gleichgewicht bringen kann. Eine Jugendgang beweist sich am "Watschenmann". Und über allem glitzern in bunten Farben die leuchtenden Achterbahnen. Geisterbahn, Ringelspiel und Autodrom machen den Sternen am Nachthimmel Konkurrenz. Wirklichkeit und Illusion, Vergangenheit und Gegenwart geben sich ein fulminantes Stelldichein. Ulrike Ottingers Dokumentarfilm "Prater" verbindet die Kulturgeschichte des ältesten Vergnügungsparks der Welt mit Einblicken in die Wandelbarkeit der technischen Attraktionen. Zusammen mit prominenten Praterbesuchern wie Elfriede Jelinek, Werner Schwarz und Veruschka führt er in die Vergangenheit.
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