Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des 1917 in den USA geborenen Jazzpianisten Thelonious Monk, dessen Lebensinhalt die Musik war. Er wirft auch ein Schlaglicht auf die Medienmaschinerie und auf die Berichterstattung der Journalisten, bei der nicht der Künstler und sein Schaffen im Mittelpunkt stehen, sondern nur bestimmte Stereotype oberflächlich bedient werden. Das Bildmaterial erlaubt einen neuen, unverstellten Blick auf den beeindruckend vielseitigen Musiker, der bereits zu Lebzeiten eine Legende war. Der Dokumentarfilm lässt erahnen, wie viel Überwindung es ihn in der Vergangenheit gekostet haben muss, sich wieder und wieder den Journalisten zu öffnen, die ein Bild von ihm zeichnen würden, auf das er keinerlei Einfluss hat. Aber zum Glück ist da noch seine Musik. Und die spricht Bände.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.