An einem Sommerabend spielen die siebenjährige Laura Müller (Cloé Sos) und der zehnjährige Amer Salihovic (Adrien Supasic) in einem Vorort von Zürich Ball. Die Eltern der beiden Kinder beobachten die unschuldige Freundschaft mit Wohlwollen und kommen sich ebenfalls näher. Doch die kulturellen Unterschiede sorgen bald für Irritationen und Missverständnisse. Als die bosnische Flüchtlingsfamilie das Durchgangslager verlassen kann und in eine eigene Wohnung in der Stadt zieht, verliert sie den Kontakt zu den ersten Schweizer Nachbarn. Acht Jahre später begegnen sich Laura (Julia Schiwow) und Amer (Shpend Salihu) per Zufall wieder. Sie ist eine talentierte Sopranistin und probt für ein Chorkonzert. Er lernt Schreiner und hat eine Karriere als Kickboxer vor sich. Sofort ist die Magie der Kinderliebe wieder da. Diesmal allerdings können Amer und Laura von ihren Eltern wenig Unterstützung erwarten. Amers Vater (Zdenko Jelcic) wünscht sich eine bosnische Schwiegertochter, und auch der Vater von Laura (Daniel Bill) lässt nichts unversucht, die Liebenden auseinanderzubringen. Nur Lauras Mutter (Sima Bürgin) hat als Kind von italienischen Immigranten etwas mehr Verständnis. Sie kann jedoch nicht verhindern, dass es zu einer gefährlichen Auseinandersetzung kommt.
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