Ein Leben in Superlativen: Stets war er der Jüngste, der Begabteste, das Wunderkind. Der Film porträtiert mit Rudolf Buchbinder einen Pianisten von Weltgeltung. Der Künstler erzählt von seinen Anfängen, beschreibt seinen Alltag als Konzertpianist und berichtet von der immer wiederkehrenden, beispielhaften Auseinandersetzung mit der Musik von Beethoven, Mozart, Brahms und Schubert. Der Film begleitet den Musiker auf eine seiner vielen Tourneen und folgt ihm auch in seiner Funktion als erfolgreicher Intendant des Grafenegger Musikfestivals. Buchbinder brachte das Areal rund um Schloss Grafenegg zu neuer kultureller Blüte und lockt damit Jahr für Jahr die größten Stars der Musikwelt nach Niederösterreich. Wie sehr er von seinen Kollegen geschätzt wird, beweisen unter anderem Interviews mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Franz Welser-Möst, Andris Nelsons, Christian Thielemann, Mariss Jansons und Valery Gergiev.
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