Hansi Bruckner (Hansi Hinterseer) betreibt im Tiroler Seefeld einen Reitstall. Nach dem Unfalltod seiner Tochter hat sich Hansi auf seinen Bauernhof zurückgezogen. Auch seine Ehe ist über dem tragischen Verlust zerbrochen. Seine Frau Anna (Pia Baresch) ist nach Neuseeland ausgewandert. Jahre später jedoch kehrt Anna nach Tirol zurück, um sich ihrer Vergangenheit zu stellen und sich mit Hansi auszusprechen. Der Zeitpunkt ihrer Rückkehr fällt mit der Schliessung des Seefelder Kinderheims zusammen, in dem Anna früher als Ärztin gearbeitet hat. Für die Heimbewohnerin Niki (Matilda Krückl) ist der Abschied vom Heim besonders schwer. Hansi und Anna nehmen den Teenager in ihre Obhut und finden dabei auch wieder zueinander. Einen Pferdetrainer zu spielen, sei für ihn schon eine kleine Überwindung gewesen, meinte Hansi Hinterseer zu dem Film. Trotz seiner Begeisterung für Pferde sei er kein besonders guter Reiter. "Ich setzte mich schon drauf, aber die schwierigen Szenen habe ich doch lieber meinem Double überlassen", erzählte er im Interview. Auch Regisseur Otto Retzer gab zu, am Anfang Bedenken gehabt zu haben, weil Hinterseer ja kein richtiger Reiter ist. Aber seine Sorge war unbegründet. "Der Hansi hat irgendwas: Die Frauen werden nervös, wenn er sie anschaut, und die Pferde werden ruhig", verriet er den Journalisten bei der Pressekonferenz.
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