Anna Schuleit aus dem Rheingau stößt während ihres Studiums in den USA auf eine riesige, verlassene Irrenanstalt. Das morbide Objekt lässt sie nicht mehr los. Sie beschließt, das 126.000 Quadratmeter große Gebäude "singen" zu lassen: Aus über 100 Lautsprechern soll das "Magnificat" von Bach erschallen und die Anstalt für einen Abend zu einem einzigen Klangkörper machen, um ein letztes Mal an die ehemaligen Patienten mit ihren oft schrecklichen Schicksalen zu erinnern. Drei Jahre lang hat der Wiesbadener Hännes Gally an dem Dokumentarfilm "Schrei der Vergessenen" gearbeitet. Der Zuschauer geht in diesem Film mit Anna Schuleit durch die Gänge und Räume der verlassenen Anstalt. Gleichzeitig entsteht das Porträt einer charismatischen Künstlerin, deren Beharrlichkeit fasziniert - denn erst nach sechs Jahren wurde ihr Werk Wirklichkeit.
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