Im Fokus der Dokumentation steht die Industriestadt Schwechat, deren Schicksal in den Kriegsjahren für viele österreichische Orte steht. Die systematische Durchdringung der Gesellschaft durch die nationalsozialistische Ideologie - mit dem Ziel, Menschen nach Belieben zu unterdrücken, zu manipulieren und die Wirtschaft auf die Führung eines aggressiven Angriffskrieges auszurichten - war auch in Schwechat deutlich spürbar. Die dokumentarischen Aufarbeitung stützt sich auf die Erzählungen von fünfzehn Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, welche die NS-Zeit in Schwechat als Jugendliche erlebt haben. Der Film der AGA Arbeitsgemeinschaft Geschichte & Archäologie erzählt so die Geschichte Schwechats in jenen dunklen Jahren nach.
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