Der preisgekrönte Dokumentarfilm "Nothing Compares" begleitet den erfolgreichen musikalischen Aufstieg von Sinéad O'Connor (1966 - 2023) in den Jahren 1987 bis 1993 zum Weltstar und ihre Marginalisierung infolge ihrer politischen Haltung. Die mediale Aufregung um die irische Sängerin, die im US-amerikanischen Fernsehen ein Bild des Papstes zerriss und sich weigerte, aufzutreten, wenn vor ihrem Konzert die US-Nationalhymne gespielt würde, machte sie in den USA zur Außenseiterin. Sinéad O'Connor war Zeit ihres Lebens unbequem und unbeugsam. Selbst als Kind misshandelt, nahm sie den Kampf gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche auf, als dieses Thema noch tabu war. Sie war ihrer Zeit weit voraus mit ihrer feministischen Sicht auf die Welt und ihrer kompromisslosen Haltung bis zum Ende ihres Lebens. Für viele Frauen war sie ein Vorbild. Ihre unvergleichliche Stimme hat sie zum Weltstar gemacht, ihr Einstehen gegen jegliches Unrecht machte sie zum Symbol für Stärke und Haltung.
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