"Es waren Menschen, wie du und ich. Mit Träumen und Hoffnungen und dann waren sie einfach weg", kopfschüttelnd steht die Solinger Abiturientin Dilan Kaplan vor der Baulücke in der unteren Wernerstraße. Dort, wo vor 30 Jahren das Haus der Familie Genc brannte und fünf Mädchen und Frauen ums Leben kamen. Dilan Kaplan sitzt im Jugend-Stadtrat, der nach dem Anschlag gegründet wurde. Sie war damals noch gar nicht geboren. Aber in Solingen hat man die Nacht auf den 29. Mai 1993 nicht vergessen. Auch das Nichts, die Baulücke mit den fünf Kastanienbäumen, ist ein Mahnmal für die wohl bis heute folgenschwerste rassistische Tat in der Geschichte der Bundesrepublik."...
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