Manche Wissenschaftler*innen sehen in Atomkraft die Rettung für unser Klima. Entgeht Deutschland durch seinen Ausstieg aus der Kernenergie eine wichtige Zukunftstechnologie? Nach wie vor wird Strom in Deutschland überwiegend aus Kohle produziert. Trotz ihrer Vorreiterrolle bei der Energiewende ist die Bundesrepublik der größte Verursacher von CO2-Emissionen Europas. War der Atomausstieg in Anbetracht des Klimawandels ein Fehler? Die Eiskappen der Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt, Trockenheit gefährdet immer mehr Ernten: Der Klimawandel schreitet ungebremst voran. Daher empfiehlt der Weltklimarat der Vereinten Nationen in einem Grundsatzpapier den Ausbau der Atomkraft. Während sich Deutschland jedoch von der Kernenergie abwendet, setzen andere Länder auf neue Reaktorkonzepte, die Unglaubliches versprechen: absolut sicheren, günstigen und CO2-freien Atomstrom für alle. Die Dokumentation "Strahlendes Comeback" wagt den Tabubruch: eine offene Diskussion über das Für und Wider der Atomkraft vor dem Hintergrund des Klimawandels. "WissenHoch2" - ein Thema, zwei Formate: Um 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante wissenschaftliche Fragen; um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel das Thema mit einem interdisziplinären Team von Experten.
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