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Sture Böcke
(Hrútar / Hrútar / Rams) IS, 2015
29 Fans- Wertung3 1079073.00Stimmen: 2eigene: -
Filminfos
40 Jahre ist es her, seit Gummi (Sigurður Sigurjónsson) und Kiddi (Theodór Júlíusson) zum letzten Mal ein Wort gewechselt haben. Dies ist umso bemerkenswerter für zwei Brüder, die sich in einer entlegenen isländischen Gegend den elterlichen Hof teilen und als Konkurrenten ihre Tiere alljährlich beim Schafzüchterwettbewerb vorführen. Was unbedingt gesagt werden muss, überbringt als schriftliche Notiz der Hund von Haus zu Haus.
Bei einer dieser Tierschauen nimmt das Unheil seinen Lauf. Wie Gummi seinen Blick über das Siegerschaf seines Bruders schweifen lässt, entdeckt er Anzeichen für die gefürchtete Traberkrankheit. Daraufhin tritt der schlimmstmögliche Fall ein: Das Veterinäramt ordnet die Notschlachtung sämtlicher Tiere im Tal an sowie eine Zuchtsperre von zwei Jahren. Die anfängliche Weigerung der Bauernbevölkerung weicht der Resignation.
Einzig Gummi ist nicht gewillt, die uralte Zuchtlinie aussterben zu lassen. Er hofft, einige seiner geliebten Tiere durchzubringen - doch muss er befürchten, dass sich sein Bruder im Nebenhaus nur zu gerne für die Alarmierung des Veterinäramts rächen würde.
Es ist eine Landschaft mit karger Schönheit, die Grímur Hákonarson mit seinem Kameramann Sturla Brandth Grøvlen («Victoria») einfängt. Und mit ebensolcher Natürlichkeit bildet der ehemalige Dokumentarfilmer auch seine vierschrötigen Figuren ab. Er zeigt das karge, genügsame Leben auf dem Land, die Knochenarbeit, fängt die Zuneigung der Bauern für ihre Tiere ebenso ein wie unerwartet komische Momente. Wie die Einrichtung der einfachen Behausungen sagen die Wollpullis und Bärte der beiden Sturköpfe einiges aus über Land und Leute.
«Hrútar» war Anfang 2016 der isländische Beitrag im Wettbewerb um den Oscar für den Besten fremdsprachigen Film und heimste an mehreren Festivals Preise ein, so auch in Cannes und Zürich.
Auch die Schweizer Presse zeigt sich angetan - so schrieb der «Tages-Anzeiger»: «Es liegt nicht einfach an der nordischen Lakonik, die es im Arthouse-Kino längst von der Stange gibt. Sondern an Grímur Hákonarsons sicherem Gefühl für Stil und Einstellung. Im Unsentimentalen hat es Platz für dosierte Sentimentalität, die wortkarge Beobachtung wird überrascht vom Twist. Der Witz ist himmeltraurig und die Traurigkeit von knorrigem Witz, die Bilder sind gezielt komponiert, aber nie starr und lebensfeindlich.»
Bei einer dieser Tierschauen nimmt das Unheil seinen Lauf. Wie Gummi seinen Blick über das Siegerschaf seines Bruders schweifen lässt, entdeckt er Anzeichen für die gefürchtete Traberkrankheit. Daraufhin tritt der schlimmstmögliche Fall ein: Das Veterinäramt ordnet die Notschlachtung sämtlicher Tiere im Tal an sowie eine Zuchtsperre von zwei Jahren. Die anfängliche Weigerung der Bauernbevölkerung weicht der Resignation.
Einzig Gummi ist nicht gewillt, die uralte Zuchtlinie aussterben zu lassen. Er hofft, einige seiner geliebten Tiere durchzubringen - doch muss er befürchten, dass sich sein Bruder im Nebenhaus nur zu gerne für die Alarmierung des Veterinäramts rächen würde.
Es ist eine Landschaft mit karger Schönheit, die Grímur Hákonarson mit seinem Kameramann Sturla Brandth Grøvlen («Victoria») einfängt. Und mit ebensolcher Natürlichkeit bildet der ehemalige Dokumentarfilmer auch seine vierschrötigen Figuren ab. Er zeigt das karge, genügsame Leben auf dem Land, die Knochenarbeit, fängt die Zuneigung der Bauern für ihre Tiere ebenso ein wie unerwartet komische Momente. Wie die Einrichtung der einfachen Behausungen sagen die Wollpullis und Bärte der beiden Sturköpfe einiges aus über Land und Leute.
«Hrútar» war Anfang 2016 der isländische Beitrag im Wettbewerb um den Oscar für den Besten fremdsprachigen Film und heimste an mehreren Festivals Preise ein, so auch in Cannes und Zürich.
Auch die Schweizer Presse zeigt sich angetan - so schrieb der «Tages-Anzeiger»: «Es liegt nicht einfach an der nordischen Lakonik, die es im Arthouse-Kino längst von der Stange gibt. Sondern an Grímur Hákonarsons sicherem Gefühl für Stil und Einstellung. Im Unsentimentalen hat es Platz für dosierte Sentimentalität, die wortkarge Beobachtung wird überrascht vom Twist. Der Witz ist himmeltraurig und die Traurigkeit von knorrigem Witz, die Bilder sind gezielt komponiert, aber nie starr und lebensfeindlich.»
(SRF)
Daten
Länge: ca. 93 min.
| Internationaler Kinostart | Fr, 15.05.2015 |
| Original-Kinostart | Do, 28.05.2015 (IS) |
| Deutscher Kinostart | Do, 31.12.2015 |
| Deutsche TV-Premiere | Do, 12.03.2020 (WDR) |
FSK 6
| Originalsprache: | Isländisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Sigurður Sigurjónsson]()
![Theodór Júlíusson]()
![Charlotte Bøving]()
![Jon Benonysson]()
![Gunnar Jónsson]()
![Sveinn Ólafur Gunnarsson]()
![Þorleifur Einarsson]()
![Ingrid Jónsdóttir]()
![Jörundur Ragnarsson]()
![Viktor Már Bjarnason]()
![Ólafur Ólafsson]()
![Jenný Lára Arnórsdóttir]()
![Guðrún Sveinbjörnsdóttir]()
![Þorsteinn Gunnar Bjarnason]()
![Anna Sæunn Ólafsdóttir]()
![Sigurlína Tryggvadóttir]()
![Sigurdur Hlynur Snaebjornsson]()
![Þorgerdur Sigurgeirsdottir]()
![Þorgrimur Danielsson]()
![Hjörtur Hólm Hermannsson]()
![Hörður Þór Benónýsson]()
![Elísabet Gunnarsdóttir]()
![Karl Pálsson]()
![Eydís Helga Pétursdóttir]()
![Vidur frá Halldorsstadir]()
![Grami frá Laekjavellir]()
![Panda]()
![Falki frá Myri]()
![Litlaljós]()
![Kruselia]()
- Regie: Grímur Hákonarson
- Drehbuch: Grímur Hákonarson
- Produktion: Grímar Jónsson, Tom Kjeseth, Alan R. Milligan, Eliza Oczkowska, Thor Sigurjonsson, Klaudia Smieja, Atli Örvarsson, Netop Films, Profile Pictures, Film Farms, Aeroplan Film
- Musik: Atli Örvarsson
- Kamera: Sturla Brandth Grøvlen
- Schnitt: Kristján Loðmfjörð
- Regieassistenz: Vigfús Þormar Gunnarsson, Hálfdán Theodórsson
- Ton: Huldar Freyr Arnarson, Pétur Einarsson, Agnar Fridbertsson, Daði Georgsson, Evan Jerred
- Spezialeffekte: Alexander Schepelern
Sture Böcke Streams
"Sture Böcke" ist als Video/Stream erhältlich:
Prime Video Zusatz-KanäleDeutsch 720p ab € 3,99*
Streaming-Daten in Zusammenarbeit mit via JustWatch.
im Fernsehen
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Links
Externe Websites
Wikipedia: Sture Böcke
Wikipedia: Rams (2015 film)
IMDb (Internet Movie Database)
Rotten Tomatoes
themoviedb
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Kommentare, Erinnerungen und Forum
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