Indonesien 1998: Der Sturz Suhartos und der blutige Weg zur Demokratie. Drei Betroffene berichten, wie Proteste, Gewalt und Hoffnung ihr Leben prägten. Nach 32 Jahren autoritärer Herrschaft von Präsident Suharto werden die Rufe von Studenten immer lauter. Ihre Forderungen: Demokratie und Menschenrechte. Einige bezahlen dafür mit ihrem Leben, denn in der Folge kommt es zu Protesten, Plünderungen, Massenvergewaltigungen, Hetze auf ethnische Minderheiten und Tote. Mit dieser Tragödie endet das Suharto-Regime, und die Demokratisierung des Landes unter Habibi wird eingeleitet. Doch bis heute leben einige Betroffene mit dem Schatten der Vergangenheit.
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