1967, mitten im Kalten Krieg, geht Swetlana, die einzige Tochter Josef Stalins, in die amerikanische Botschaft in Neu-Delhi und beantragt Asyl. Sie lässt ihr Land und ihre beiden Kinder zurück. Der Schock im Osten wie im Westen ist groß. Geopolitisch ist der Fall hochsensibel: US-Präsident Lyndon B. Johnson versteckt sie in Panik in der Westschweiz, wo sie bei Nonnen wohnt. Swetlana wird von der Presse, dem KGB und zahlreichen Bewunderern gejagt und ist ihr ganzes Leben lang auf der Flucht.
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