Uschi ist in ihrer Ehe mit dem reichen Verleger Franz Helmreich alles andere als glücklich, denn ihr autoritärer Mann steht ganz unter dem Einfluss seiner dominanten Mutter. Immer wieder kommt es deshalb zu Konflikten, vor allem, da die Helmreichs mit ihrem sechsjährigen Sohn Gregor in der Villa von Franz’ Mutter, der Baronin, wohnen. Die Baronin lässt Uschi ganz deutlich ihre Ablehnung spüren und setzt alles daran, die Kontrolle über Franz und Gregor zu behalten. Endlich gelingt es der verzweifelten Ehefrau, ihren Mann dazu zu bewegen, in ein eigenes Penthouse zu ziehen. Aber die erwartete Verbesserung tritt für Uschi nicht ein. Franz entwickelt sich immer mehr zum erzkonservativen Tyrannen, verbietet seiner Frau, eine Arbeit anzunehmen und nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um seine Macht zu beweisen. Schließlich schreckt er nicht einmal davor zurück Uschi brutal zu vergewaltigen. Als die gedemütigte Frau die Scheidung einreichen will, beginnt der erbitterte Kampf um das Kind. Franz versucht Uschi als psychisch krank und tablettenabhängig darzustellen, und mit diesen miesen Tricks gelingt es ihm tatsächlich, das Sorgerecht für Gregor zu gewinnen. Uschi wird mit dem Verlust nicht fertig und löst eine Katastrophe aus...
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