Tausende dreirädrige Autorikschas kämpfen sich täglich durch das hektische Treiben der Straßen Kairos: Ihre Fahrer sind arm, jung und ohne Führerschein. Viele Minderjährige sind durch die finanzielle Lage ihrer Eltern dazu gezwungen, etwas zum Familienunterhalt beizusteuern. Die Dokumentation begleitet den zwölfjährigen Abdallah und seine Freunde Bika und Sharon, die bereits seit Jahren als Tuk-Tuk-Fahrer in Kairo arbeiten. Dabei müssen sie nicht nur dem Verkehr und ihrer Konkurrenz trotzen, sondern sich auch gegenüber gewaltbereiten Straßengangs und der korrupten Polizei behaupten. Obwohl ihre Familien wissen, dass eine Schuldbildung für ihre Söhne langfristig besser wäre, sind sie stolz, dass sie nicht als Kleinkriminelle oder Drogendealer ihren Unterhalt verdienen. Die Dokumentation gibt ungewohnte Einblicke in den Alltag dieser bewundernswerten Jugendlichen.
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