Regisseur Louis Malle versucht, die Bandbreite der Erfahrungen von Einwanderern in den USA in den 1980er Jahren darzustellen. Dafür interviewt er u.a. Wanderarbeiter und illegale Einwanderer an der mexikanischen Grenze, führt Gespräche mit einem geschäftstüchtigen indischen Motelbesitzer und berichtet über den Alltag afrikanischer und asiatischer Familien in den Städten. Der Film endet mit einem kurzen Besuch bei der russisch-jüdischen Gemeinde in Brooklyn, NY, anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der Freiheitsstatue.
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