In dem intimen Film spricht die 98-jährige jüdische Psychologin, Therapeutin, Meditationslehrerin und ehemalige Theaterschauspielerin Dr. Vera Kohn über ihre Kindheit im deutschsprachigen Prag, ihre Flucht vor den Nazis nach Südamerika, ihre schwere psychische Krankheit, den Weg zu Psychologie und Zen, sowie ihr zweites Leben in Ecuador. Der Film berührt gerade Menschen in persönlichen Krisen sehr. Vera wurde nach einer Schizophrenie-Erkrankung geheilt und begann, weit über 50-jährig, selbst therapeutisch zu arbeiten. In Ecuador gilt sie als einflussreichste Psychologin des Landes. Sie starb wenige Wochen nach ihrem 100. Geburtstag in Quito. Den Film konnte sie glücklicher Weise noch sehen und war davon sehr beeindruckt. Dokumentarfilm, Österreich/Deutschland/Ecuador 2013. Dramaturgische Betreuung: Wim Wenders/Pepe Danquart.
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