Ab dem Ausbruch des Kriegs begleitete ein deutsches Fernsehteam des NDR zehn Tage lang verschiedene junge Menschen aus der Ukraine. Dimitri meldet sich freiwillig zur Verteidigung seines Landes, Julija, die ehemalige Pressesprecherin von Staatspräsident Wolodimir Selenski, will an die Grenze zu Polen und dort auf ihren Freund warten, Oleksandra, eine Film-Produzentin, ergreift ebenfalls eine Gelegenheit, nach Westen zu fliehen, und Astha, eine indische Studentin, sitzt lange in der Stadt Chrakiw fest und getraut sich nicht, wegzugehen. Ihre Ängste, ihre Gedanken, ihre Flucht. Das so entstandene filmische Tagebuch zeichnet ein eindrückliches Bild der aktuellen Ereignisse - ein filmisches Tagebuch.
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