Ein Schweizer Paar entscheidet sich, eine geflüchtete Familie aus Syrien aufzunehmen: Mutter, Vater und fünf Kinder. Der Dokumentarfilm von Maria Müller zeigt, mit welchen Erwartungen und Wertvorstellungen die Gäste und die Gastgeber konfrontiert werden. Und er macht deutlich, was es heißt, die eigenen Wurzeln zu verlassen und ein neues Leben in der Fremde zu beginnen. Was passiert mit den Schweizern in ihrem schönen alten Haus irgendwo im Kanton Zürich? Und was mit der syrischen Familie, die alles hinter sich lassen musste? In der von Wohlstand und Frieden geprägten Schweiz treffen Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religion aufeinander. Gleichzeitig schweben die Kriegswirren in Syrien wie ein Schatten über der scheinbaren Normalität.
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